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		<title>die medienanstalten</title>
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			<title>die medienanstalten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 10 May 2012 16:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>ZAK-Pressemitteilung 08/2012: Verzicht auf Zerrbilder wichtiger als Kennzeichnungspflicht – ZAK-Workshop zu Scripted Reality</title>
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			<description>Die vielfältigen Sendungen des Reality Fernsehens gehören in den Bereich der Unterhaltung. Darin...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die vielfältigen Sendungen des Reality Fernsehens gehören in den Bereich der Unterhaltung. Darin waren sich die Diskussionsteilnehmer von Medienaufsicht, Wissenschaft und Fernsehveranstaltern einig, die heute bei einem Workshop der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) zusammen kamen. Bei dem Segment der gescripteten Formate sei eine klare Kennzeichnung sinnvoll, um sie deutlich von informierenden Inhalten abzugrenzen. Eine gesetzliche Pflicht zur Kennzeichnung sei aber nicht notwendig, vielmehr komme es auf eine breite gesellschaftliche Debatte über den fiktiven Charakter der Sendungen und auf einen Verzicht auf Zerrbilder im Realitäts-Fernsehen an.
Thomas Langheinrich, Beauftragter der ZAK für Programm und Werbung, verlangte von den Sendern: „Die als ‚Reality‘ erzählten Geschichten sind in besonderer Weise anfällig für die inszenierte grobe Überzeichnung der Wirklichkeit. Hier muss der Trend zu immer weiteren Tabubrüchen eingedämmt werden. Das ist wichtiger als eine Kennzeichnungspflicht.“ Langheinrich wies darauf hin, dass es für gescriptete Sendungen keine anderen Aufsichtskriterien gebe als für die übrigen Programmformate: Einhaltung der Jugendschutzbestimmungen, Beachtung der Programmgrundsätze und die Wahrung der Menschenwürde.
Volker Lilienthal, Professor an der Universität Hamburg, relativierte die Aussagekraft von Kennzeichnungen: „Ob gescripted oder nicht: Alle programmlichen Simulationen von Wirklichkeit sind so nah am Alltag der Personen, die sie vorführen, dass der Zuschauer es immer als Anschein von Authentizität wahrnehmen wird.“
Hans-Jürgen Weiß, Leiter der GöfaK Medienforschung in Potsdam, erläuterte, dass es vor allem ökonomische Gründe sind, die Scripted Reality und die anderen Formate der Realitätsunterhaltung für die Programmveranstalter so wichtig machen. Die Sendungen seien sehr günstig herzustellen, beim Publikum nach wie vor beliebt und deshalb besonders profitabel. 
Der ZAK-Workshop „Wirklich. Fernsehen. Wirklicher? Scripted Reality – eine Praxis in der Diskussion“ brachte heute in Berlin rund 100 Vertreterinnen und Vertreter von Produzenten und Fernsehveranstaltern, Medien, Wissenschaft und Medienaufsicht sowie Selbstkontrolle zusammen. Weitere Informationen zum Programm finden Sie <link 826 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">hier</link>.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>ZAK</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 16:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZAK-Pressemitteilung 07/2012: Sendelizenz für bundesweites „Radio Bibel TV“</title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=619&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=717&#38;cHash=b4595d72d3758a30425d0ca2fd53be18</link>
			<description>Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat am 24. April bei ihrer...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat am 24. April bei ihrer Sitzung in Halle (Saale) der Bibel TV Stiftung gGmbH eine Rundfunklizenz für ein neues bundesweites Hörfunkspartenprogramm erteilt. „Radio Bibel TV“ soll ab Juli 2012 über DAB+ und im Internet verbreitet werden. Das Programm mit „christlich-biblischem“ Inhalt richtet sich in erster Linie an Menschen über 30 Jahre. Die Lizenz wird für zehn Jahre erteilt.<br /><br />Die Bibel TV Stiftung gGmbH mit Sitz in Hamburg verbreitet bereits die bundesweiten Fernsehspartenprogramme „Bibel TV“ über Satellit und „tru: young television“ im Internet.<br /><br />
<b>Über die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)<br /></b>Die ZAK  ist abschließend zuständig für die Zulassung und Kontrolle bundesweiter  Rundfunkveranstalter. Darüber hinaus werden Fragen der  Plattformregulierung sowie der Entwicklung des Digitalen Rundfunks  bearbeitet. Die Aufgaben im Einzelnen hat der Gesetzgeber in § 36 Abs. 2  RStV vorgeschrieben. Mitglieder der ZAK sind die gesetzlichen Vertreter  (Direktoren, Präsidenten) der 14 Landesmedienanstalten.<br /><br /><b>Vorsitz:</b> Thomas Fuchs (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein) <br /><b>Beauftragter Programm und Werbung:</b> Thomas Langheinrich (Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg)<br /><b>Beauftragter Plattformregulierung und Digitaler Zugang:</b> Dr. Hans Hege (Medienanstalt Berlin-Brandenburg)]]></content:encoded>
			<category>ZAK</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZAK-Pressemitteilung 06/2012: ZAK untersagt Glücksspielwerbung bei Sky und beanstandet Werbeverstoß bei ProSieben</title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=619&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=716&#38;cHash=6549e06b16873b4325af7fa149fb9f8f</link>
			<description>Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat heute bei ihrer Sitzung in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat heute bei ihrer Sitzung in Halle (Saale) festgestellt, dass die Ausstrahlung von Werbung für den Sportwettenanbieter „bwin“ durch den Pay-TV-Sender Sky ein Rechtsverstoß ist. Die ZAK hat die weitere Ausstrahlung von allen Fernsehwerbeformen für „bwin“ untersagt und den Sofortvollzug dieser Aufsichtsmaßnahme angeordnet. Sky hatte in der Sendung „Live Fußball: Bundesliga / Samstags-Konferenz“ am 28. Januar 2012 mehrfach Sponsorhinweise und Splitscreenwerbung für „bwin“ ausgestrahlt und damit gegen das Verbot der Fernsehwerbung für öffentliches Glücksspiel verstoßen. <br /><br />Die ZAK hat außerdem eine Beanstandung gegen ProSieben ausgesprochen. Am 20. November 2011, dem so genannten „Disney Day“ des Senders, präsentierte die aus der „Muppet Show“ bekannte Figur „Frosch Kermit“ das Abendprogramm. In einer An- und Abmoderation wurde jeweils deutlich und in werblicher Art auf den Kinostart des Films „Die Muppets“ hingewiesen, ohne dass dies als Werbung erkennbar gemacht wurde. Darin liegt ein Verstoß gegen die Kennzeichnungspflicht, den der Sender eingeräumt hat.<br /><br />
<b>Über die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)<br /></b>Die ZAK  ist abschließend zuständig für die Zulassung und Kontrolle bundesweiter  Rundfunkveranstalter. Darüber hinaus werden Fragen der  Plattformregulierung sowie der Entwicklung des Digitalen Rundfunks  bearbeitet. Die Aufgaben im Einzelnen hat der Gesetzgeber in § 36 Abs. 2  RStV vorgeschrieben. Mitglieder der ZAK sind die gesetzlichen Vertreter  (Direktoren, Präsidenten) der 14 Landesmedienanstalten.<br /><br /><b>Vorsitz:</b> Thomas Fuchs (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein) <br /><b>Beauftragter Programm und Werbung:</b> Thomas Langheinrich (Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg)<br /><b>Beauftragter Plattformregulierung und Digitaler Zugang:</b> Dr. Hans Hege (Medienanstalt Berlin-Brandenburg)]]></content:encoded>
			<category>ZAK</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLM-Pressemitteilung 09/2012: DLM diskutiert Lizenzanträge von ProSiebenSat.1 und bekräftigt gemeinsames Handeln in bundesweiten Belangen</title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=620&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=715&#38;cHash=363d229f5b5443c3384916af0bb11bd2</link>
			<description>Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) hat heute bei ihrer Sitzung in Halle...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) hat heute bei ihrer Sitzung in Halle (Saale) intensiv über die Absicht der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH diskutiert, die Lizenzen für ihre Sender Sat.1, ProSieben, kabel eins und sixx neu zu ordnen.<br /><br />Die Direktorinnen, Präsidenten und Direktoren der Landesmedienanstalten weisen darauf hin, dass die Belange von Sendern mit bundesweiter Verbreitung gemeinschaftlich geregelt werden. Alle Fragen von Zulassung, Aufsicht, Jugendmedienschutz und Vielfaltsicherung werden durch die gemeinsamen Organe Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK), Gremienvorsitzendenkonferenz (GVK), Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) und Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) behandelt und entschieden. <br /><br />Die DLM bekräftigt ihre Forderung, auch die Vergabe der Drittsendezeiten in den beiden reichweitenstärksten privaten Programmen länderübergreifend in ZAK und GVK zu regeln. Die DLM hatte bereits im Januar 2012 einen entsprechenden Vorschlag zur Anpassung des Rundfunkstaatsvertrags an die Rundfunkkommission der Länder übermittelt.<br /><br />Die DLM unterstreicht in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Drittsendezeiten sowie der Regionalfenster für die Vielfalt im privaten Rundfunk, die unabhängig von einem Lizenzwechsel gewährleistet und angemessen finanziert sein müssen.<br /><br /><br /><b>Über die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)</b><br />Die DLM nimmt die Interessen der Mitgliedsanstalten auf dem Gebiet des Rundfunks auf nationaler und internationaler Ebene wahr. Sie behandelt gemeinsame Angelegenheiten außerhalb der Zulassungs- und Aufsichtsaufgaben, holt Gutachten zu Fragen ein, die für die Aufgaben der Mitgliedsanstalten von grundsätzlicher Bedeutung sind, und beobachtet und analysiert die Programmentwicklung. In der DLM arbeiten die Direktoren bzw. Präsidenten der 14 Landesmedienanstalten zusammen.<br /><b>Vorsitz: </b>Thomas Fuchs (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein).<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>DLM</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZAK-Pressemitteilung 05/2012: Scripted Reality: Geschmacksfrage oder Fall für die Aufsicht? ZAK-Workshop am 10. Mai</title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=619&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=714&#38;cHash=570af5509bdc257a48659ebea317a50f</link>
			<description>Einzelne Sendungen der populären Realitätsunterhaltung sorgen mit Tabubrüchen und der Inszenierung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Einzelne Sendungen der populären Realitätsunterhaltung sorgen mit Tabubrüchen und der Inszenierung von „Realität“ immer wieder für Diskussion: Wann sollte die Medienaufsicht eingreifen? Nach welchen Kriterien lassen sich die vielfältigen Formate dieses Genres bewerten? Wie können die Zuschauer den Grenzverlauf zwischen Realität und Fiktion überhaupt erkennen, wenn scheinbar reale Begebenheiten in Wahrheit einem Drehbuch folgen? Könnte eine Kennzeichnung gescripteter Sendungen für mehr Klarheit sorgen?<br /><br />Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) lädt zur Diskussion über diese und weitere Fragen am 10. Mai nach Berlin ein.<br /><br />Vertreterinnen und Vertreter von Produzenten und Fernsehveranstaltern, Medien, Wissenschaft und Medienaufsicht sowie Selbstkontrolle werden sich mit den verschiedenen Facetten der Scripted Reality auseinandersetzen.<br /><br />Der Workshop „Wirklich. Fernsehen. Wirklicher? Scripted Reality – eine Praxis in der Diskussion“ findet am 10. Mai von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr in Berlin statt. Weitere Informationen finden Sie im <link fileadmin/Download/Veranstaltungen/ZAK-Workshops/ZAK-Workshop_Scripted_Reality/ZAK_Scripted_Reality_Flyer.pdf - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Flyer</link>. Anmelden können Sie sich <link 826#3017 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">hier</link>.
<br /> 
<b>Über die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK)<br /></b>Die ZAK  ist abschließend zuständig für die Zulassung und Kontrolle bundesweiter  Rundfunkveranstalter. Darüber hinaus werden Fragen der  Plattformregulierung sowie der Entwicklung des Digitalen Rundfunks  bearbeitet. Die Aufgaben im Einzelnen hat der Gesetzgeber in § 36 Abs. 2  RStV vorgeschrieben. Mitglieder der ZAK sind die gesetzlichen Vertreter  (Direktoren, Präsidenten) der 14 Landesmedienanstalten.<br /><br /><b>Vorsitz:</b> Thomas Fuchs (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein) <br /><b>Beauftragter Programm und Werbung:</b> Thomas Langheinrich (Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg)<br /><b>Beauftragter Plattformregulierung und Digitaler Zugang:</b> Dr. Hans Hege (Medienanstalt Berlin-Brandenburg)]]></content:encoded>
			<category>ZAK</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KJM-Pressemitteilung 07/2012; Dritte Amtsperiode der KJM: Schneider einstimmig als Vorsitzender bestätigt</title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=621&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=713&#38;cHash=a5152734a546b8054dc66c2622804d88</link>
			<description>Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat heute Siegfried Schneider, den Präsidenten der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat heute Siegfried Schneider, den Präsidenten der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), einstimmig als Vorsitzenden wiedergewählt. Auch die bisherigen stellvertretenden Vorsitzenden, Andreas Fischer, Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM), und Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb), wurden in ihren Ämtern bestätigt. Die Vorsitzenden sind für die dritte Amtsperiode der KJM gewählt, die am 31. März 2017 endet. <br /><br />Anlässlich seiner Wiederwahl betonte Schneider die vielfältigen Herausforderungen, vor denen die KJM in Zeiten von Konvergenz und Globalisierung der Medien steht: „Das zentrale Thema ist und bleibt der Jugendschutz im Internet und in den mobilen Medien, die Jugendliche besonders gern nutzen.“ Dass die KJM hier auf einem guten Weg sei, habe die Anerkennung von zwei Jugendschutzprogrammen im Februar dieses Jahres gezeigt. „Ein erster wichtiger Schritt, dem weitere Schritte folgen müssen, um sicherzustellen, dass Heranwachsende die Chancen der Medien nutzen und vor ihren Risiken geschützt werden können.“ Die KJM habe in der Vergangenheit bereits viel für den Jugendschutz in Deutschland erreicht und damit nicht zuletzt bewiesen, wie gut das erfolgreiche Modell der regulierten Selbstregulierung, das auf die Eigenverantwortung der Anbieter und auf die nachgehende Kontrolle durch die KJM setzt, funktioniere. Schneider: „Ich bin davon überzeugt, dass die KJM den Jugendmedienschutz auch in ihrer dritten Amtsperiode positiv und modern weiterentwickeln wird. Ganz wichtig ist uns dabei der Diskurs mit der Gesellschaft, deren Werte letztlich die Leitplanken des Jugendmedienschutzes bilden.“<br /><br />Die Obersten Landesjugendbehörden benannten für die dritte Amtsperiode der KJM einige Mitglieder neu: Sebastian Gutknecht von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V., bisher stellvertretendes Mitglied der KJM, wird nun als reguläres Mitglied entsandt. Sein neuer Stellvertreter ist Jan Lieven, ebenfalls von der Arbeitsgemeinschaft Kinder- und Jugendschutz, Landesstelle Nordrhein-Westfalen e.V.. Auch Prof. Dr. Petra Grimm von der Hochschule der Medien in Stuttgart ist neu als stellvertretendes Mitglied. Außerdem wurde Renate Pepper, Direktorin der Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), einstimmig von den Landesmedienanstalten als neues Mitglied in die KJM berufen. Die KJM ist ein Organ aus zwölf Sachverständigen, die jeweils einen Stellvertreter haben.
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Foto des Vorsitzenden Siegfried Schneider (mitte) mit seinen beiden Stellvertretern Andrea Fischer (links) und Thomas Krüger (rechts).
<link fileadmin/Bilder/Presse/Pressemitteilungen/Foto_KJM-PM_07_2012.JPG - download "Leitet Herunterladen der Datei ein">Download in hoher Auflösung (4MB)</link>
<br /><b>Über die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM):<br /></b>Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich am 2. April 2003 konstituiert. Sie nimmt gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) die Aufsicht über Rundfunk und Telemedien (Internet) wahr. Mitglieder sind sechs Direktoren der Landesmedienanstalten, vier von den Ländern und zwei vom Bund benannte Sachverständige. <b><br /><br />Mitglieder der KJM:</b><br />Vorsitz: Siegfried Schneider, <br />stellv. Vorsitzende: Andreas Fischer, Thomas Krüger<br />Jochen Fasco, Sebastian Gutknecht, Martin Heine, Folker Hönge, Cornelia Holsten, Elke Monssen-Engberding, Renate Pepper, Sigmar Roll, Frauke Wiegmann<br />&nbsp;<br /><b>Stellvertretende Mitglieder:</b><br />Dr. Gerd Bauer, Dr. Jürgen Brautmeier, Thomas Fuchs, Prof. Dr. Petra Grimm, Dr. Uwe Grüning, Michael Hange, Dr. Uwe Hornauer, Bettina Keil-Rüther, Jan Lieven, Petra Meier, Petra Müller, Prof. Wolfgang Thaenert
<b>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</b><br />Verena Weigand<br />Leiterin der KJM-Stabsstelle<br />Tel.: 089/63808-262 <br />E-Mail: mailto:stabsstelle@kjm-online.de<br />Internet: http://www.kjm-online.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KJM</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DLM-Pressemitteilung 08/2012: DLM-Hörfunkbeauftragter bittet ARD um Prüfung des geplanten digitalen „ARD Sportradio“ zur UEFA Euro 2012</title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=620&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=712&#38;cHash=36dc6a0be9ec5c105c4eb0c55c7adb65</link>
			<description>Als „schwere Belastung für die gemeinsame Anstrengungen von öffentlich-rechtlichem und privatem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Als „schwere Belastung für die gemeinsamen Anstrengungen von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk zur Förderung von Digitalradio in Deutschland“ hat der Hörfunkbeauftragte der DLM, Dr. Gerd Bauer, die gestern bekannt gewordenen Pläne des WDR für „Event. Das ARD Sportradio zur UEFA Euro 2012“ kritisiert.<br /><br />Dr. Bauer wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass „es bislang ein gemeinsames Verständnis von öffentlich-rechtlichem und privatem Rundfunk, Landesmedienanstalten, Sendernetzbetreibern und Me-dienpolitik war, dass Digitalradio in Deutschland nur dann erfolgreich sein kann, wenn es von beiden Pfeilern des dualen Systems getragen ist. Auch die KEF hatte bei ihrer Mittelfreigabe für öffentlich-rechtliches Digitalradio über DAB+ auf diesem gemeinsamen medienpolitischen Ansatz aufgebaut.“ Wenn die ARD nunmehr einen Testballon für ein Sportradio starte, das in publizistischer Konkurrenz zu einem wesentlichen Treiber der Markteinführung von Digitalradio auf der Seite des privaten Rundfunks steht, dann gefährde die ARD damit die Geschäftsgrundlage nicht nur dieses Veranstalters.<br /><br />„Im Interesse der Fortführung der gemeinsamen Anstrengungen für einen Erfolg von Digitalradio bitte ich die Verantwortlichen auf Seiten der ARD, diesen Einstieg in einen Ausstieg aus dem solidarischen Miteinander für eine digitale Zukunft auch des Hörfunks in Deutschland nochmals zu überdenken“, appellierte Dr. Bauer abschließend.<br /><br /><br /><b>Über die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)</b><br />Die DLM nimmt die Interessen der Mitgliedsanstalten auf dem Gebiet des Rundfunks auf nationaler und internationaler Ebene wahr. Sie behandelt gemeinsame Angelegenheiten außerhalb der Zulassungs- und Aufsichtsaufgaben, holt Gutachten zu Fragen ein, die für die Aufgaben der Mitgliedsanstalten von grundsätzlicher Bedeutung sind, und beobachtet und analysiert die Programmentwicklung. In der DLM arbeiten die Direktoren bzw. Präsidenten der 14 Landesmedienanstalten zusammen.<br /><b>Vorsitz: </b>Thomas Fuchs (Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein).<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>DLM</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 15:31:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>die medienanstalten-PM 02/2012; Programmbericht der Medienanstalten: „Realitätsunterhaltung“ bei einigen Sendern fast die Hälfte des Programms</title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=716&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=711&#38;cHash=1bb8aa34e971a895eb5b9aeb90053ce6</link>
			<description>Mit dem Schwerpunkt zu Reality-Formaten im Fernsehen greift der aktuelle Programmbericht der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Mit dem Schwerpunkt zu Reality-Formaten im Fernsehen greift der aktuelle Programmbericht der Medienanstalten die öffentliche Debatte auf, die über einzelne Sendungen wie das gesamte Genre geführt wird. Reality-Formate nehmen demnach in einzelnen Sendern fast die Hälfte des Gesamtprogramms ein. Im Untersuchungszeitraum ist VOX Spitzenreiter mit knapp 40 Prozent, dicht gefolgt von RTL mit rund 38 Prozent. Sat.1 hat einen Anteil von knapp 30 Prozent am Gesamtprogramm, RTL II rund 16 Prozent, und kabel eins sowie Pro Sieben bleiben unter zehn Prozent. Das ist ein Ergebnis der kontinuierlichen Programmbeobachtung durch die GöfaK Medienforschung, Potsdam, die die acht wichtigsten deutschen Vollprogramme erfasst und deren Trends im aktuellen Programmbericht vorgestellt werden.<br /><br />Umgerechnet auf Programmstunden bedeutet das, dass VOX und RTL an einem durchschnittlichen Tag jeweils etwa neun Stunden mit Reality-Formaten bestreiten, bei Sat.1 sind es etwa sieben Stunden. Diese Zahlen belegen, welch große Bedeutung diese Formate für die privaten Vollprogramme haben, denn pro Tag werden insgesamt etwa 19 bis 20 Stunden Programm ausgestrahlt, der Rest entfällt auf Werbung, Promotion und Sponsorhinweise. <br /><br />Mit dem Begriff „Realitätsunterhaltung“ fassen die Wissenschaftler der GöfaK Medienforschung verschiedene Kategorien des Reality TV zusammen: Sie unterscheiden „Scripted-Reality-Formate“ (gescriptete Doku-Soaps, gescriptete Gerichts- oder Personal-Help Shows); „Script-affine Formate“, bei denen aus den Aufzeichnungen nicht eindeutig hervorging, ob sie gescriptet sind (Doku-Soaps, Daily Talks); und schließlich „Realityshows“ (Castingshows, Real-Life-Experimente, Spiel- und Wettbewerbsshows etc.). Auf Shows entfiel insgesamt der geringste Anteil am Reality-Fernsehen, der Anteil der beiden anderen Formate variierte stark zwischen den Sendern. Eine Ausnahme macht hier Pro Sieben, denn der Sender strahlt außer Shows keine weiteren Reality-Formate aus.<br /><br />Die Wissenschaftler weisen darauf hin, dass sich die Sendungen, die sie unter dem Begriff „Realitätsunterhaltung“ zusammenfassen, einer Zuordnung zu gängigen Programmkategorien entziehen. Ihr „Bauprinzip“ sei geradezu die Vermischung: Es verschwimmen nicht nur die Grenzen zwischen Realität und Fiktion, sondern auch die zwischen den traditionellen Programmgenres wie etwa Dokumentation und Erzählung, Soap Opera und Ratgebersendung.<br /><br />Das Thema „Reality-Fernsehen“ hat die Landesmedienanstalten sowie die gemeinsamen Gremien bereits ausführlich beschäftigt. Auf Grundlage der empirischen Erkenntnisse aus dem Programmbericht werden die Medienanstalten die Debatte im laufenden Jahr zu verschiedenen Anlässen intensiv weiter führen, auch öffentlich.<br /><br />Die nächste Gelegenheit dazu bietet der Workshop „Wirklich. Fernsehen. Wirklicher?“, der am 10. Mai in Berlin stattfinden wird. Dort werden Inhalte und Herausforderungen von Scripted Reality gemeinsam mit Produzenten, Journalisten und Medienwissenschaftlern diskutiert. Weitere Informationen zum Workshop finden Sie unter:<br />http://www.die-medienanstalten.de/service/veranstaltungen.<br /><br /><br /><b>Über den Programmbericht</b><br />Für die kontinuierliche Programmforschung der Medienanstalten wird seit 1998 zweimal pro Jahr das Programm der acht wichtigsten Vollprogramme in einer kompletten Woche aufgezeichnet und analysiert, und zwar jeweils im Herbst und im Frühjahr. Die federführend von der Landesanstalt für Medien NRW (LfM) betreute Langzeitstudie wird von der GöfaK Medienforschung, Potsdam, unter der Leitung von Professor Dr. Joachim Trebbe und Professor Dr. Hans-Jürgen Weiß durchgeführt.<br /><br />Im Programmbericht der Medienanstalten wird über aktuelle Entwicklungen von Programmstrukturen und Programminhalten im Fernsehen wie z.B. die Nachrichten- und Politikanteile in den verschiedenen Sendern berichtet. Basis der Analyse zum Reality-Fernsehen im Programmbericht 2011 ist die Frühjahrsstichprobe 2011.
Weiter enthält die Publikation einen Überblick über aktuelle Programmtrends sowie Zusammenfassungen von Einzelstudien, die im Berichtszeitraum im Auftrag der Landesmedienanstalten entstanden sind, darunter die Studien „Skandalisierung im Reality-TV“ und „Mediale Vereinigungsbilanzen. Event- und Alltagsberichterstattung über Ost- und Westdeutschland im deutschen Fernsehen“. Ein Forschungsüberblick und ein Debattenteil runden den Bericht ab.<br /><br />Der „Programmbericht 2011. Fernsehen in Deutschland“ wird herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in Deutschland. Er ist soeben im Vistas-Verlag erschienen und zum Preis von 19,00 Euro im Buchhandel erhältlich (ISBN 978-3-89158-568-9). Eine PDF-Version ist <link 141 - internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">hier</link> abrufbar.<br /><br /></div>]]></content:encoded>
			<category>die medienanstalten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>KJM-Pressemitteilung 06/2012; Jugendschutzprogramme: KJM-Vorsitzender wünscht sich herstellerseitige Vorinstallation </title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=621&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=710&#38;cHash=d02a20f03e6dfa3562f3597ce859d2e3</link>
			<description>Anerkannte Jugendschutzprogramme sind ein erster Schritt zu mehr Jugendschutz im Internet – das war...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Anerkannte Jugendschutzprogramme sind ein erster Schritt zu mehr Jugendschutz im Internet – das war das Fazit einer Veranstaltung der Kommission für Jugendschutz (KJM) am vergangenen Freitag. Zwei Monate nach der Anerkennung unter Auflagen der Jugendschutzprogramme des Vereins JusProg und der Deutschen Telekom hatte die KJM im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Fragen am Freitag“ unter dem Motto „Jugendschutzprogramme – Land in Sicht?“ Verantwortliche zur Diskussion gebeten.<br /><br />Die Herausforderungen in Bezug auf die Benutzerfreundlichkeit, die Beseitigung von Defiziten und die größtmögliche Verbreitung stellte Verena Weigand, die Leiterin der KJM-Stabsstelle und Moderatorin der Veranstaltung, in den Mittelpunkt der Diskussion. Der KJM-Vorsitzende Siegfried Schneider setzte in Bezug auf eine schnellstmögliche Verbreitung der Schutzoption auch auf die Verantwortung der Hersteller: „Ich halte es für notwendig, dass die Software bereits von den Herstellern vorinstalliert wird. Eltern müssen sie dann bewusst deaktivieren, statt sie wie derzeit bewusst zu aktivieren. Für mich ist die herstellerseitige Installation von Jugendschutzprogrammen der entscheidende Schritt für einen Erfolg der Schutzoption.“ Eine Werbekampagne allein reiche nicht aus.<br /><br />Diesen Wunsch unterstützte Katharina Geiger, die Geschäftsführerin des deutschen Evangelischen Frauenbundes, Landesverband Bayern. Zwar sei durch die Anerkennung der beiden Jugendschutzprogramme ein erster Schritt getan. Doch ihr Erfolg hänge davon ab, ob und wie sie sich verbreiten: „Verbreiten sie sich nicht genügend, sind Jugendschutzprogramme so etwas wie ein gefälschtes Alibi und mehr oder weniger wirkungslos. Eine herstellerseitige Vorinstallation würde auch Eltern, die sich nicht von allein mit dem Thema beschäftigen, zur Auseinandersetzung mit der Schutzoption zwingen.“ <br /><br />Die positive Grundhaltung von Eltern gegenüber Jugendschutzprogrammen ist laut Felix Barckhausen, Referatsleiter „Jugend und Medien“ am Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Umwelt, bereits vorhanden. Dazu müsse nun die praktische Erfahrung kommen. In dem Zusammenhang berichtete er über eine Kampagne, die auf Initiative der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz in Kooperation mit dem Bund, den Ländern, Jugendschutz-Institutionen und Unternehmen für technischen Jugendschutz im Internet werben soll. Das Ziel, so Barckhausen: „Die Auseinandersetzung mit der Jugendschutz-Software muss so selbstverständlich werden wie sie es mit dem Virenschutz heute schon ist.“<br /><br />Das wünschen sich auch die Anbieter von Jugendschutzprogrammen. Thomas Schiemann, Referent der Politischen Interessenvertretung der Deutschen Telekom: „Jetzt geht es darum, die Gesellschaft für das Thema zu sensibilisieren und in die Usability zu investieren.“ Er kündigte an: „Die Telekom beschäftigt sich mit einer mobilen Lösung. Dazu müssen wir auch mit Endgeräte-Herstellern ins Gespräch kommen.“ Stefan Schellenberg, Gründer des Vereins JusProg, betonte, dass sich bereits in der kurzen Zeit seit Februar bei JusProg einiges in Sachen Weiterentwicklung getan habe. „Die Anerkennung der Software durch die KJM war ein wichtiger Impuls.“ Seine Überzeugung: „Der Hauptansatz einer Verbreitungskampagne muss die Elterninformation, nicht die Vorinstallation sein.“<br /><br />„Es ist Land in Sicht, aber es gibt noch jede Menge Klippen zu umschiffen“, so fasste der Leiter von jugendschutz.net, Friedemann Schindler, den Stand der Dinge in Sachen Jugendschutzprogramme zusammen. Er forderte: „Die Anbieter müssen intensiv in die Verfügbarkeit auf allen Plattformen einsteigen.“ Außerdem ginge es darum, die „Blacklists intelligent weiterzuentwickeln“. Möglichst viele Jugendschutzprogramme anzuerkennen, sei dagegen weniger zielführend. Denn verschiedene Jugendschutzprogramme hätten zwar unterschiedliche Verpackungen, aber – nicht zuletzt durch die Kriterien der KJM – weitgehend ähnliche Inhalte. <br /><br />
<b>Über die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM):<br /></b>Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich am 2. April 2003 konstituiert. Sie nimmt gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) die Aufsicht über Rundfunk und Telemedien (Internet) wahr. Mitglieder sind sechs Direktoren der Landesmedienanstalten, vier von den Ländern und zwei vom Bund benannte Sachverständige. <b><br /><br />Mitglieder der KJM:</b><br />Vorsitz: Siegfried Schneider, <br />stellv. Vorsitzende: Andreas Fischer, Thomas Krüger<br />Prof. Dr. Ben Bachmair, Jochen Fasco, Martin Heine, Folker Hönge, Cornelia Holsten, Elke Monssen-Engberding, Sigmar Roll, Frauke Wiegmann, N.N.<br /><br />Stellvertretende Mitglieder:<br />Dr. Gerd Bauer, Dr. Jürgen Brautmeier, Thomas Fuchs, Dr. Uwe Grüning, Michael Hange, Dr. Uwe Hornauer, Sebastian Gutknecht, Bettina Keil, Petra Meier, Petra Müller, Prof. Dr. Horst Niesyto, Prof. Wolfgang Thaenert<br /><br /><b>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</b><br />Verena Weigand<br />Leiterin der KJM-Stabsstelle<br />Tel.: 089/63808-262 <br />E-Mail: mailto:stabsstelle@kjm-online.de<br />Internet: http://www.kjm-online.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KJM</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 16:25:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>KJM-Pressemitteilung 05/2012: „Jugendschutzprogramme – Land in Sicht?“: Einladung zur KJM-Veranstaltung in München</title>
			<link>http://www.die-medienanstalten.de/index.php?id=621&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=709&#38;cHash=ca1ffeb860d6537a7f77af66e627bd7f</link>
			<description>Neue Schutzoption, neuer Diskussionsbedarf: Vor gut sechs Wochen hat die Kommission für...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Neue Schutzoption, neuer Diskussionsbedarf: Vor gut sechs Wochen hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) erstmals die Anerkennung zweier Jugendschutzprogramme von JusProg e.V. und der Deutschen Telekom unter Auflagen beschlossen. Seitdem wird viel darüber diskutiert, wie viel Schutz vor entwicklungsbeeinträchtigenden Inhalten im Internet die Programme tatsächlich leisten können. Die KJM lädt deshalb – im Rahmen des fünften Teils ihrer Veranstaltungsreihe kjm transparent – zu einem ersten öffentlichen Austausch mit den Anbietern der beiden Programme.<br /><br /><b>Fragen am Freitag: Jugendschutzprogramme – Land in Sicht?</b><br />30. März 2012, 11 – 13 Uhr<br />KJM-Stabsstelle<br />c/o Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM), großer Sitzungssaal<br />Heinrich-Lübke-Str. 27<br />81737 München<br />&nbsp;<br /><b>Programm</b><br /><br />Einführung<br /><b>Siegfried Schneider</b>, KJM-Vorsitzender<br /><br /><i>Fachgespräch</i><br /><b>Felix Barckhausen</b>, Referatsleiter „Jugend und Medien“, Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Berlin<br /><b>Katharina Geiger</b>, Geschäftsführerin Deutscher Evangelischer Frauenbund, Landesver-band Bayern, München<br /><b>Stefan Schellenberg</b>, Mitbegründer JusProg e.V., Hamburg<br /><b>Friedemann Schindler</b>, Leiter jugendschutz.net, Mainz<br /><b>Gabriele Schmeichel</b>, Jugendschutzbeauftragte Deutsche Telekom, Bonn<br /><b>Verena Weigand</b>, Leiterin KJM-Stabsstelle (Moderation)<br /><br />Wir freuen uns auf Ihr Kommen! Bitte melden Sie sich per E-Mail an mailto:stabsstelle@kjm-online.de an.
<b>Über die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM):<br /></b>Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich am 2. April 2003 konstituiert. Sie nimmt gemäß dem Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) die Aufsicht über Rundfunk und Telemedien (Internet) wahr. Mitglieder sind sechs Direktoren der Landesmedienanstalten, vier von den Ländern und zwei vom Bund benannte Sachverständige. <b><br /><br />Mitglieder der KJM:</b><br /><br />Vorsitz: Siegfried Schneider, <br />stellv. Vorsitzende: Andreas Fischer, Thomas Krüger<br />Prof. Dr. Ben Bachmair, Jochen Fasco, Martin Heine, Folker Hönge, Cornelia Holsten, Elke Monssen-Engberding, Sigmar Roll, Frauke Wiegmann, N.N.<br /><br />Stellvertretende Mitglieder:<br />Dr. Gerd Bauer, Dr. Jürgen Brautmeier, Thomas Fuchs, Dr. Uwe Grüning, Michael Hange, Dr. Uwe Hornauer, Sebastian Gutknecht, Bettina Keil, Petra Meier, Petra Müller, Prof. Dr. Horst Niesyto, Prof. Wolfgang Thaenert<br /><br /><b>Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:</b><br />Verena Weigand<br />Leiterin der KJM-Stabsstelle<br />Tel.: 089/63808-262 <br />E-Mail: mailto:stabsstelle@kjm-online.de<br />Internet: http://www.kjm-online.de<br /><br />]]></content:encoded>
			<category>KJM</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 10:25:00 +0200</pubDate>
			
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