Wie können Kinder und Jugendliche vor problematischen Web-Inhalten geschützt werden? mehr
„Meuterei im Mitmachnetz: Jugendschützer im Dialog mit der Netzgemeinde“ – unter diesem Motto hat die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) gestern auf dem Medientreffpunkt Mitteldeutschland ihren bereits begonnenen Dialog mit...mehr
„Zarte Bande versus Bondage: Positionen zum Jugendmedienschutz in einem sexualisierten Alltag“ – das ist der Titel des eben erschienenen dritten Bandes der Schriftenreihe der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im ersten Quartal 2011 insgesamt 32 Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) festgestellt.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Medienanstalten (ZAK) hat auf ihrer heutigen Sitzung in Kiel die VOX-Sendung „auto mobil“ vom 9. Januar 2011 beanstandet.mehr
Den Eigenschaften von Onlinespielen und der zunehmenden Konvergenz der Medien gerechter zu werden – das war eines der Ziele der geplanten und gescheiterten Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrages (JMStV). mehr
„Nachdem jetzt auf allen Ebenen Diskussionen angestoßen sind, wird sich auch die KJM in die weiteren Entwicklungen mit ihrem Sachverstand und ihrer Erfahrung – für einen effektiveren Jugendmedienschutz – einbringen“, sagte der...mehr
Das Fernsehen des Deutschen Bundestages ist in seiner aktuellen Form nach Auffassung der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) ein Rundfunkangebot. mehr
Die Bewerber um die verbliebenen Übertragungskapazitäten für bundesweites Digitalradio haben sich nicht über deren Aufteilung verständigen können. mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat die zunehmende Akzeptanz von Selbstkontrolleinrichtungen im elektronischen Handel begrüßt. mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat in ihrer Sitzung in Kassel festgestellt, dass alle Bewerber um die verbliebenen Kapazitäten für bundesweites Digitalradio die Zuweisungsvoraussetzungen erfüllen.mehr
„Alles auf Anfang“ heißt es, nachdem der novellierte Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) nicht in Kraft getreten ist.mehr
Auf die Ausschreibung für die Zuweisung von terrestrischen Übertragungskapazitäten für die digitale Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms oder eines dem Rundfunk vergleichbaren Telemediums, die durch sämtliche...mehr
„Die Chancen von Jugendschutzprogrammen dürfen nicht verspielt werden. Ich hoffe, dass die Internetwirtschaft sehr bald ein Jugendschutzprogramm entwickelt, das die KJM anerkennen kann. mehr
Rund 200 Teilnehmer haben sich heute auf einer Veranstaltung der Landesmedienanstalten über „Plattformregulierung in Zeiten von Google TV, Apple TV und Co.“ informiert. mehr
Die Medienanstalten setzen sich ihrem gesetzlichen Auftrag entsprechend für Zugangsoffenheit und Chancengleichheit im Internet ein.mehr
Sport 1 muss insgesamt 55.000 Euro an Bußgeldern zahlen, weil der Sender in seinen Gewinnspielen irreführende Angaben gemacht hatte. Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) beanstandete diese Verstöße gegen die...mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im vierten Quartal 2010 insgesamt 45 Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) festgestellt.mehr
Sechs private Veranstalter von Hörfunkprogrammen und Telemedien erhalten Übertragungskapazitäten für die bundesweite digitale Ausstrahlung ihrer Angebote. mehr
Auch nach dem Scheitern des novellierten Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) wird die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) versuchen, Impulse für die Entwicklung und Verbreitung wirksamer Jugendschutzprogramme zu setzen.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat beschlossen, die noch verbleibenden Übertragungs-Kapazitäten für einen bundesweiten Multiplex im Standard DAB+ durch die Landesmedienanstalten zeitnah ausschreiben zu lassen.mehr
Der bisherige Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) gilt uneingeschränkt weiter. In Deutschland entsteht in Sachen Jugendmedienschutz kein rechtsfreier Raum.mehr
Die Novellierung des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) verändert die Anforderungen an die Verbreitung entwicklungsbeeinträchtigender Inhalte – vor allem im Internet – grundlegend.mehr
Der Nutzerschutz bei Gewinnspielen und Gewinnspielsendungen im privaten Fernsehen ist auf einem guten Weg. Die wesentlichen Vorgaben der Gewinnspielsatzung, die die Landesmedien- anstalten im Jahr 2009 erlassen haben, werden...mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat die beiden ersten Folgen der RTL-2 Serie „Tatort“ Internet“ beanstandet.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich in ihrer gestrigen Sitzung mit den ersten drei Folgen der Sendereihe „Tatort Internet – Schützt endlich unsere Kinder“ (RTL 2) befasst.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im dritten Quartal 2010 insgesamt 27 Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) festgestellt.mehr
Die Direktoren der Landesmedienanstalten begrüßen die gesellschaftliche Diskussion, die die bisher ausgestrahlten Folgen von „Tatort Internet“ auf RTL2 über die Gefahren in Chats ausgelöst hat. mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat mit „SeZeBe“ / Sendezeitbegrenzung.de der SeZeBe GmbH ein weiteres technisches Mittel zur Altersprüfung positiv bewertet.mehr
Egal, ob es um hohe Bußgelder für Casting-Sendungen oder um technische Zugangssysteme im Internet geht – der Jugendschutz in Deutschland ist weltweit führend.mehr
Tabubruch oder Trendsport? Die viel diskutierten Ultimate Fighting-Formate und ihre Wirkung auf Kinder und Jugendliche waren Thema des Panels der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) im Rahmen der MEDIENTAGE MÜNCHEN. mehr
Was in der Medienwelt bereits Realität ist, wird sich auch bei den Selbstkontrollorganen widerspiegeln: Die Medienkonvergenz nimmt zu, Selbstkontrolleinrichtungen werden zukünftig auf den gleichen Feldern tätig sein können.mehr
Ein Maschendrahtkäfig, zwei fast ungeschützte Kämpfer, kaum Regeln: Ultimate Fighting-Formate waren 2010 ein Prüfschwerpunkt der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). mehr
„LTE ist nicht besser als die aktuellen Rundfunktechnologien.“ Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Prof. Dr. Ulrich Reimers bei dem Symposium 2010 der Technischen Konferenz der Landesmedienanstalten (TKLM) am Donnerstag,...mehr
Der neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV), der am 1. Januar 2011 in Kraft treten soll, reagiert auf die zunehmende Konvergenz in der Medienwelt.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat mit der „personifizierten Paketzustellung“ der Hermes Logistik Gruppe Deutschland GmbH ein Jugendschutzkonzept zur Altersprüfung positiv bewertet.mehr
Gegen den Fernsehsender Sport 1 hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) Bußgelder im Gesamtvolumen von 80.000 Euro verhängt. mehr
Die Digitalisierung des Fernsehempfangs in Deutschland nimmt stetig zu. Sie ist gegenüber dem Vorjahr um 6,7 Prozentpunkte gestiegen.mehr
Am 1. Januar 2011 soll der novellierte Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) in Kraft treten. mehr
Computerspiele als jüngstes und am schnellsten wachsendes Medium werden ein immer wichtigerer Arbeitsschwerpunkt der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) – vor allem aufgrund ihrer Verfügbarkeit im Internet.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat die Änderung der Inhaber- und Beteiligungsverhältnisse von folgenden Veranstaltern als medienrechtlich unbedenklich bestätigt: mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) räumt dem Sendenetzbetreiber Media Broadcast und den Radiosendern mehr Zeit ein, um sich vertraglich über bundesweite Sendekapazitäten im Rahmen des geplanten Digitalradios DAB plus...mehr
Gesellschaftspolitische Diskussion in der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM): Die Thüringer Sozialministerin Heike Taubert war gestern zu Gast im Plenum der KJM, das in Erfurt tagte.mehr
Eine freiwillige Initiative brachte den Erfolg: In der Vergangenheit hatten sich immer wieder Zuschauer bei der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) über sogenannte „erotische Standbildkanäle“ beschwert.mehr
Wegen des Verstoßes gegen das Verbot von Schleichwerbung hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) eine Ausgabe der RTL II-Wissenschaftssendung „Schau Dich schlau“ beanstandet.mehr
Zu einem weiteren Gespräch unter Moderation des Deutschlandradio und der DLM kamen in Berlin Vertreter der privaten Hörfunk-Bewerber um bundesweite Digitalradio-Kapazitäten, des Sendernetzbetreibers Media Broadcast, des...mehr
Die Landesmedienanstalten bleiben dran am Thema Nachrichten in den privaten Vollprogrammen.mehr
Vor dem Hintergrund der Entscheidung der ProSiebenSat.1 Media AG zur Zukunft von N24 stellen die Direktoren der Landesmedienanstalten klar, dass nur qualifizierte, professionelle Mitarbeiter in den Nachrichtenredaktionen dafür...mehr
Morgen sollen die Ministerpräsidenten der Länder den neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) unterzeichnen.mehr
Der Vorsitzende der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Thomas Langheinrich, zum Ende der Versteigerung der Digitalen Dividende aus Rundfunkfrequenzen: mehr
Auf den Tag genau zwei Jahre vor dem Ende der analogen Satellitenübertragung startet am Freitag „klardigital 2012“ - eine Initiative der Landesmedienanstalten in Zusammenarbeit mit ARD, Mediengruppe RTL Deutschland,...mehr
Medienpolitischer Austausch in München: Bayerns Medienminister Siegfried Schneider war gestern zu Gast im Plenum der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM).mehr
Die Direktoren der Landesmedienanstalten haben den weiteren Fahrplan zur möglichen bundesweiten Einführung vom neuen digitalen Radio (DAB +) aufgestellt.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat zwei Sendungen von RTL 2 beanstandet, in denen verbotene Schleichwerbung verbreitet wurde. mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im ersten Quartal 2010 vier Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) in Fernseh-, und 17 Verstöße in Telemedienangeboten festgestellt.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat abschließend fünf Rundfunkprogrammen die bundesweite Zulassung erteilt:mehr
Brutale Gewalt, rücksichtslose Kompromisslosigkeit und scheinbarer Realismus – diese Charakteristika zeichnen Kriegsspiele aus.mehr
„Umstritten und umworben: Computerspiele – eine Herausforderung für die Gesellschaft“, so heißt Band zwei der KJM-Schriftenreihe.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hält die jüngst immer wieder geäußerten Zensurvorwürfe gegen die geplante Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) für inkorrekt.mehr
Medien stellen für Pädagogen und Erziehende eine Herausforderung dar:mehr
Thomas Fuchs (44) ist neuer Beauftragter für Programm und Werbung der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK). Die Direktoren der Landesmedienanstalten wählten den Direktor der Medienanstalt Hamburg / Schleswig-Holstein (MA...mehr
Nach dem ersten Schritt der Bewerbungsphase wird die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) das Verfahren zu einem Neustart des digitalen Radios (DAB +) nun wie geplant weiterführen.mehr
Wegen des Verstoßes gegen Vorschriften des Rundfunkstaatsvertrages hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) zwei Sendungen der Sat.1-Reihe „Schweinerei der Woche“ beanstandet, die im...mehr
Auf die Ausschreibung für die Zuweisung von terrestrischen Übertragungskapazitäten für die digitale Verbreitung eines privaten Hörfunkprogramms oder eines dem Rundfunk vergleichbaren Telemediums, die durch sämtliche...mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat am 9. März 2010 ein Gespräch mit Vertretern der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen (FSF) geführt.mehr
Private Fernsehvollprogramme sollen verbindliche Standards für Nachrichtensendungen einhalten. Das hat die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) in einem Positionspapier zu „Nachrichtensendungen im privaten...mehr
Wegen irreführender Aussagen, Vorspiegelung von Zeitdruck und Verletzung von Hinweispflichten hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) Bußgelder von insgesamt 115.000 Euro gegen den Sender...mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich in ihrer gestrigen Sitzung mit 13 Folgen des DSF-Formats „The Ultimate Fighter“ befasst.mehr
Die Landesmedienanstalten wollen bis Mitte März 2010 zu einer Entscheidung kommen, ob das mobile Handy-Fernsehen in Deutschland im DVB-H Standard eine zweite Chance erhält.mehr
Die erste „Casting“-Folge der neuen Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ (RTL-Tagesprogramm, 9. Januar 2010) verstößt gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im vierten Quartal 2009 26 Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) in Fernseh-, und 14 Verstöße in Telemedienangeboten festgestellt.mehr
Die Landesmedienanstalten haben in ihrer Sitzung nochmals die besondere öffentliche Aufgabe auch der privaten Sender im dualen Rundfunksystem bekräftigt.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat für den „Adultpark“ der Vodafone D2 GmbH ein weiteres Konzept zur Sicherstellung einer geschlossenen Benutzergruppe im Internet positiv bewertet.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat einen gemeinsamen Text für die erste bundesweite Ausschreibung digitaler Radio-Kapazitäten beschlossen.mehr
Auf der Sitzung der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) haben die Direktoren der Landesmedienanstalten die Debatte um die Zukunft des Senders aufgegriffen.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat erstmals eine Teillösung für ein technisches Mittel positiv bewertet:mehr
Die Landesmedienanstalten schlagen vor, die analoge Verbreitung über Satellit spätestens am 30. April 2012 zu beenden.mehr
Die Regionalfenster auf RTL und Sat.1 erfüllen die formalen und publizistischen Anforderungen der so genannten Fernsehfensterrichtlinie (FFR).mehr
Erwachsene müssen sich intensiver mit den medialen Rollen(vor-)bildern für Jungen und Mädchen beschäftigen, um deren Entwicklung zu fördern und Gewaltmuster zu durchbrechen. mehr
Das Online-Angebot www.kjm-online.de der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zeigt sich seit dem 26. November 2009 im neuen Design und mit erweiterter Funktionalität. mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) hat beschlossen, ein Rundfunkprogramm, vorbehaltlich der medienkonzentrationsrechtlichen Prüfung durch die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK),...mehr
Im Rahmen ihrer stichprobenartigen Auswertungen der Gewinnspielsendungen bei den privaten Fernsehsendern hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) Bußgelder in einer Gesamthöhe von 95.000 Euro...mehr
Die Jugendschutz-Relevanz von pornografischen Inhalten ist ein derzeit viel diskutiertes Thema: Seit der stern 2007 in dem Artikel „Voll Porno“ das düstere Bild einer Generation Jugendlicher beschrieben hat, die wegen ihres...mehr
Der Vorsitzende der Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienan-stalten (ZAK), Thomas Langheinrich, kommentiert in einer ersten Reaktion das Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichthofes:mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat beschlossen, dass zwei Fernsehprogrammen die bundesweite Zulassung erteilt und mit Sky Select+ einem Telemedienangebot die Unbedenklichkeit bescheinigt...mehr
Wegen zahlreicher Verstöße gegen die Gewinnspielsatzung hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) gegen den Fernsehsender 9Live Geldbußen in einer Gesamthöhe von insgesamt 95.000...mehr
Für mehr öffentlichen Diskurs über das Thema Jugendschutz: Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat gerade Band 1 der neuen KJM-Schriftenreihe, „Positionen zum Jugendmedienschutz in Deutschland.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat im dritten Quartal 2009 sieben Verstöße gegen die Bestimmungen des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV) in Fernseh- und sieben Verstöße in Telemedienangeboten festgestellt.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat vier Radio- und Fernsehprogrammen abschließend die bundesweite Zulassung erteilt:mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat 14 Betreibern von Fernsehnetzen bescheinigt, Plattformanbieter im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags (RStV) zu sein.mehr
Die Landesmedienanstalten haben heute einen Leitfaden zur Überprüfung der öffentlich-rechtlichen Telemedienangebote im Rahmen des Drei-Stufen-Tests vorgestellt.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat im Rahmen der neuen Gewinnspielsatzung in sechs Fällen Bußgelder gegen Fernsehsender verhängt.mehr
Das Bayerische Verwaltungsgericht München hat diese Woche in seinen Gründen zum Urteil vom 4. Juni 2009 die Spruchpraxis der Kommission für Jugendmedienschutz zum Thema Schönheitsoperationen im Fernsehen bestätigt.mehr
55 % der Fernsehhaushalte in Deutschland empfangen Fernsehen digital.mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) hat sich in Zusammenarbeit mit der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien (BPjM) bei der Computerspielmesse gamescom präsentiert, um Anbietern von Computerspielen, Eltern,...mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) gibt auf der gamescom in Köln vom 19. bis 23. August 2009 Hilfestellungen zum richtigen Umgang mit Computerspielen.mehr
Die Kommission für Zulassung und Aufsicht der Landesmedienanstalten (ZAK) hat beschlossen, dass vier Radio- und Fernsehprogrammen die bundesweite Zulassung erteilt und zwei Telemedien-Angeboten die Unbedenklichkeit bescheinigt...mehr
Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) publiziert heute ihren Dritten Bericht.mehr
Zunahme von Erotik- und Dating-Angeboten Die Zahl der Neuzulassungen von Rundfunksendern ist im ersten Halbjahr 2009 konstant geblieben. mehr
Spielerisch die Welt entdecken und gleichzeitig lernen, mit elektronischen Medien umzugehen – viele Kinder und Jugendliche haben Online-Games für sich entdeckt. mehr

Dr. Friederike Grothe
Telefon: 040 469665-82
presse(at)die-medienanstalten.de