
Herausgegeben von der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten
Seit 2005 'verfolgt' der Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten die digitale Entwicklung in Deutschland und konnte dabei über die Jahre einen stetig wachsenden Digitalisierungsgrad feststellen.
Auch dieses Jahr ist dieser Trend überdeutlich. Der Digitalisierungsbericht 2010 beschreibt und analysiert die aktuellen Entwicklungen und bietet weiterhin die bewährten Daten und Fakten zum Stand der Digitalisierung.

Herausgegeben von der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Landesmedienanstalten
Der fünfte Digitalisierungsbericht der Landesmedienanstalten zeigt auf, dass sich der Digitalisierungsgrad in Deutschland seit 2005 verdoppelt hat. Zum jetzigen Zeitpunkt verfügen 55 Prozent der Fernsehhaushalte über eine digitale Empfangsmöglichkeit.

Herausgegeben von der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang (GSDZ) der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten
Die Digitalisierung der TV-Übertragungswege macht Fortschritte. Der große Durchbruch mit der Chance der Analogabschaltung ist jedoch bei Kabel und Satellit auch 2008 noch nicht erreicht. Anders sieht es bei der Terrestrik aus. Zum Jahresende wollen ARD und ZDF ihren DVB-T-Ausbau abgeschlossen und den letzten analogen Sender abgeschaltet haben.
Dagegen hat das Kabel den niedrigsten Digitalisierungsgrad. Breitbandiges Internet steht mehr im Vordergrund als digitales Fernsehen. Die Pläne für eine Satellitenplattform kommen nicht voran. Bei der Terrestrik ist die Frage nach der digitalen Dividende nur unzureichend beantwortet.
Der nun zum vierten Mal erscheinende Digitalisierungsbericht beschreibt die Entwicklungen auf den TV-Infrastrukturen in seinem Analyseteil, an dem auch wieder Autoren außerhalb der Landesmedienanstalten mitgewirkt haben.
Herausgegeben von der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang (GSDZ) der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten
Der analoge Switch-Off liegt weiterhin in weiter Ferne. Trotzdem ist der Digitalumstieg kein Zukunftsthema mehr - die entscheidenden Weichenstellungen geschehen jetzt. Technische Fragen stehen längst nicht mehr im Vordergrund. Die wichtigsten Entscheidungen betreffen die Geschäftsmodelle, die Positionierung im Markt. Wer wird künftig wie viel Einfluss nehmen? Können die etablierten Veranstalter ihre starke Marktposition erhalten oder rollen kleinere, neue Anbieter den Markt auf? Verschieben sich die Gewichte zwischen Programmveranstaltern und Infrastrukturbetreibern? Wird der Zuschauer seine gewachsenen Möglichkeiten nutzen oder sind alte Nutzungsgewohnheiten stärker als die Verlockungen neuer Programme, von Interaktivität und IP-TV? Den Markt des sich verändernden, zum Teil neu entwickelnden Fernsehens beobachtet und beschreibt der dritte Digitalisierungsbericht.

Herausgegeben von der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang (GSDZ) der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten
2006 werden tektonische Verschiebungen in der Medienlandschaft sichtbar, die die Digitalisierung auslöst: Die bisherigen Transporteure von Programmen werden zu Inhalteanbietern und Plattformen zum Schlüssel für die digitale Welt. Programmveranstalter suchen nach neuen Geschäftsmodellen. Auf den Nutzer kommen eine Vielzahl neuer Angebote zu - und weitere Kosten. Adressierbarkeit und Verschlüsselung weisen den Weg zu mehr Pay-TV-Paketen.
Diese Entwicklungen stellen die Regulierung vor große Herausforderungen. Der Digitalisierungsbericht 2006 setzt sich mit den Veränderungen auseinander und analysiert die nötigen Justierungen in der rechtlichen Rahmensetzung.

Herausgegeben von der Gemeinsamen Stelle Digitaler Zugang (GSDZ) der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten
2010 ist die magische Zahl im Prozess der Digitalisierung. Spätestens bis dahin soll der Übergang in die digitale Fernsehwelt geschafft, die analoge Übertragung eingestellt sein. Doch Digitalisierung ist mehr als der bloße Umstieg vom Analogen zum Digitalen. Neue Medienangebote, andere Finanzierungsmodelle, die Konkurrenz der Verbreitungswege, Geräteinnovationen, Fragen der Frequenznutzung, Definition es öffentlichen Interesses und aktuelle Neu-Bestimmung der Regulierung sind Themen auf der digitalen Agenda.
Mit dem ersten Digitalisierungsbericht beschreiben die Gemeinsame Stelle Digitaler Zugang und die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten die anstehenden Veränderungen, benennen die Herausforderungen und zeigen Verfahrens- und Lösungsvorschläge.
Weitere Informationen zu den Titeln und Bestellmöglichkeiten finden Sie auf der Seite des Vistas-Verlags Berlin.