Über uns

Die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)

Ob Reality-Shows im Fernsehen, Erotikwerbung im Teletext oder gewalthaltige Onlinespiele: Die gesellschaftliche Diskussion über den Einfluss von Medien auf Kinder und Jugendliche reißt nicht ab. TV-Sendungen und Internetangebote konfrontieren uns täglich mit Formen von Diskriminierung, Gewalt und Sex. An die Eltern, Pädagogen und Jugendschützer stellen sie Fragen: Was bedeutet es für Kinder, wenn sie Krieg spielen? Welchen Einfluss haben Schönheits-OP-Sendungen oder Casting-Shows auf Jugendliche?

Für die Prüfung von privaten Rundfunk- und Telemedienangeboten ist die Kommission für Jugendmedienschutz (KJM) zuständig. Sie ist die zentrale Aufsichtsstelle für den Jugendschutz im privaten Radio und Fernsehen sowie im Internet. Ihre Beschlüsse werden von den jeweils zuständigen Landesmedienanstalten umgesetzt.  

Ihre Aufgabe ist es, Kinder und Jugendliche vor negativen Medienerfahrungen zu schützen, indem sie Medienanbietern die rechtlichen Grenzen aufzeigt und von ihnen Selbstverantwortung einfordert.

Vorsitzender der KJM

Andreas Fischer

Direktor der Niedersächsischen Landesmedienanstalt (NLM)

Kontakt

Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
die medienanstalten – ALM GbR
Gemeinsame Geschäftsstelle
Friedrichstraße 60
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 2064690-0
Fax: +49 (0)30 2064690-99

kjm(at)die-medienanstalten.de
www.kjm-online.de

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