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Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)

Die Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) hat den Auftrag, die Einhaltung der Bestimmungen zur Sicherung der Meinungsvielfalt im bundesweiten privaten Fernsehen zu prüfen und die entsprechenden Entscheidungen zu treffen. Zur bundeseinheitlichen Konzentrationskontrolle ist die KEK als Beschlussorgan und Vermittlungsinstanz für alle Landesmedienanstalten tätig. Die Rechtsgrundlage bildet der Rundfunkstaatsvertrag (RStV). 

Bei

  • Zulassungsverfahren zur Programmveranstaltung und
  • Veränderungen der Beteiligungsverhältnisse an Fernsehveranstaltern

beurteilt die KEK, ob ein Unternehmen durch seine Programme oder durch die Veränderung von Beteiligungsverhältnissen vorherrschende Meinungsmacht erlangt. Kriterien für das Vorliegen vorherrschender Meinungsmacht sind die Zuschaueranteile im bundesweit verbreiteten privaten Fernsehen und die Stellung des Veranstalters und der beteiligten Unternehmen im Medienbereich. Im Rahmen von Verfahren zur Einräumung von Sendezeit für vom Hauptveranstalter unabhängige Dritte ist die KEK bei der Auswahl und Zulassung der Drittveranstalter beteiligt.

Vorsitzender der KEK

Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz

Kontakt

Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK)
die medienanstalten - ALM GbR
Gemeinsame Geschäftsstelle
Friedrichstraße 60
10117 Berlin

Tel.: +49 (0)30 2064690-0
Fax: +49 (0)30 2064690-99

kek(at)die-medienanstalten.de
www.kek-online.de

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