BEGIN:VCALENDAR PRODID:-//Microsoft Corporation//Outlook 16.0 MIMEDIR//EN VERSION:2.0 METHOD:PUBLISH X-MS-OLK-FORCEINSPECTOROPEN:TRUE BEGIN:VTIMEZONE TZID:W. Europe Standard Time BEGIN:STANDARD DTSTART:16011028T030000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=10 TZOFFSETFROM:+0200 TZOFFSETTO:+0100 END:STANDARD BEGIN:DAYLIGHT DTSTART:16010325T020000 RRULE:FREQ=YEARLY;BYDAY=-1SU;BYMONTH=3 TZOFFSETFROM:+0100 TZOFFSETTO:+0200 END:DAYLIGHT END:VTIMEZONE BEGIN:VEVENT CLASS:PUBLIC CREATED:20211215T105254Z DESCRIPTION:Nach kontroversen öffentlichen Debatten und langen Verhandlung en zwischen den Ländern ist der Medienstaatsvertrag im November 2020 in K raft getreten. Das Gesetz ist international einzigartig\, da zum ersten Ma l Medienintermediäre aufgrund ihrer potenziellen Bedeutung für die Meinu ngsbildung in die Medienregulierung einbezogen wurden. Für die Medienanst alten sind mit dem Staatsvertrag zudem eine Vielzahl neuer Aufsichtsaufgab en verbunden. Damit spielen die Medienanstalten eine wichtige Rolle für d ie Ausgestaltung der modernisierten Medienordnung\, wie auch die ersten Au fsichtsfälle zeigen. Es ist Zeit für eine Zwischenbilanz: Wie funktionie rt die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in der Praxis\, welche Hürden zeigen sich\, gibt es Nachbesserungsbedarf?\nDie DLM will diese Fragen bei ihrem Symposium 2022 mit Politik und Unternehmen diskutieren. Nach einem Überblick über die neuen Verantwortlichkeiten wird der Schwerpunkt auf d ie Regulierung von Medienintermediären gelegt. Schließlich wird die Med ienordnung als Ganzes betrachtet\, um gemeinsam auszuloten\, inwieweit sie sich aus Sicht von Politik\, Aufsicht und Stakeholdern als zukunftsfest d arstellt.\n DTEND;TZID="W. Europe Standard Time":20220323T173000 DTSTAMP:20211215T105255Z DTSTART;TZID="W. Europe Standard Time":20220323T140000 LAST-MODIFIED:20211215T105254Z LOCATION:Landesvertretung Baden-Württemberg\, Tiergartenstraße 15\, 10785 Berlin PRIORITY:5 SEQUENCE:0 SUMMARY;LANGUAGE=de:DLM-Symposium 2022 - Der Medienstaatsvertrag im Stresst est TRANSP:OPAQUE UID:040000008200E00074C5B7101A82E0080000000010649A0EF9ECD701000000000000000 01000000010EB40F319907B4DB57AC4953B8F0DE3 X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:\n\nClean\n\n\n21\n\n\n\nfalse\nfalse\nfals e\n\nDE< /w:LidThemeOther>\nX-NONE\nX-NONE\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\nMicros oftInternetExplorer4\n\n\n\n\n< m:smallFrac m:val="off"/>\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n\n < div class=WordSection1>

Nach kontroversen ö\;ffentli chen Debatten und langen Verhandlungen zwischen den Lä\;ndern ist der Medienstaatsvertrag im November 2020 in Kraft getreten. Das Gesetz ist int ernational einzigartig\, da zum ersten Mal Medienintermediä\;re aufgru nd ihrer potenziellen Bedeutung fü\;r die Meinungsbildung in die Medie nregulierung einbezogen wurden. Fü\;r die Medienanstalten sind mit dem Staatsvertrag zudem eine Vielzahl neuer Aufsichtsaufgaben verbunden. Dami t spielen die Medienanstalten eine wichtige Rolle fü\;r die Ausgestalt ung der modernisierten Medienordnung\, wie auch die ersten Aufsichtsfä \;lle zeigen. Es ist Zeit fü\;r eine Zwischenbilanz: Wie funktioniert die Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben in der Praxis\, welche Hü\;rde n zeigen sich\, gibt es Nachbesserungsbedarf?

Die DLM will diese Fragen bei ihre m Symposium 2022 mit Politik und Unternehmen diskutieren. Nach einem Ü \;berblick ü\;ber die neuen Verantwortlichkeiten wird der Schwerpunkt auf die Regulierung von \; Medie nintermediä\;ren gelegt. Schließ\;lich wird die Medienordnung als Ganzes betrachtet\, um gemeinsam auszuloten\, inwieweit sie sich aus Sich t von Politik\, Aufsicht und Stakeholdern als zukunftsfest darstellt.

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