Publikum auf einem DLM-Symposium der Medienanstalten

DLM-Symposium

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet.

DLM-Symposium 2017

Werbung ist tot! Es lebe die Werbung!

Leitlinien moderner Regulierung für die Vermarktungsmodelle von morgen

Das Ende der klassischen Werbung sehen etliche Experten schon bald kommen, nicht zuletzt angesichts des weltweiten Siegeszugs von abo-finanzierten Videoplattformen und der nachlassenden Nutzung linearer Programme durch jüngere Zielgruppen. Alles, was stört und den gewünschten Medienkonsum unterbricht, ist passé – so die These – und die Zukunft gehört jenen Markenbotschaften, die selbst zum begehrenswerten Inhalt, zum "unskippable content", werden.

Das rührt nicht nur an den Grundfesten der immer noch überwiegenden Vermarktungsmodelle klassischer Massenmedien, sondern fordert auch die Regulierung der Zukunft massiv heraus. Wie lässt sich der traditionell hohe Stellenwert des Trennungsgebots zwischen Werbung und Programm mit den Ideen von Content Marketing und Native Advertising vereinbaren? Wie geht die konsequente Nutzung von Addressable TV und anderen Formen der personenindividuellen Werbeansprache, etwa auf dem Smart TV, mit gängigen Datenschutzbestimmungen einher? Was bedeutet Programmatic Advertising für den künftigen Wert von Medienmarken und deren Werbeflächen? Hinzu kommt die unterschiedliche Regulierungstiefe für lineare und nonlineare Angebote, die dazu führt, dass Werbung auf ein und demselben Bildschirm völlig verschiedenen Regeln unterliegt. Und welche Auswirkungen hat die geplante Revision der AVMD-Richtlinie auf den Medienmarkt?

Aus der Perspektive einer modernen, zukunftsfähigen Medienregulierung erörtert das DLM-Symposium 2017, welche neuen Werbemodelle relevant und tragfähig sein werden und wie dafür sinnvolle Leitlinien entwickelt werden können, die dem gesellschaftlich wünschenswerten Ziel einer medialen Angebots- und Anbietervielfalt dienen.

Gemeinsam mit Verantwortlichen aus Medien- und Netzwirtschaft, Politik und Wissenschaft wollen wir beim DLM-Symposium 2017 über diese Fragen diskutieren.

Herzlich willkommen.

Programm

Uhrzeit

Moderation am Vormittag: Vera Linß

Begrüßung und Einleitung

Siegfried Schneider

Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Breitbandzugang - ein Nadelöhr für konvergente Medien und ihr Publikum?

Dorothee Bär. MdB

Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Inhalte und Plattformen - die klassische Perspektive

Arbeitsgruppe „Plattformregulierung“ der Bund-Länder-Kommission für Medienkonvergenz


Arbeitsbericht

Dr. Marc Jan Eumann

Staatssekretär für Europa und Medien, Staatskanzlei Nordhein-Westfalen

Moderation am Nachmittag: Dr. Christian Stöcker

Referenten

Dorothee Bär, MdB
Dorothee Bär, MdB

Dorothee Bär, MdB

Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur

10:45 Uhr | Breitbandzugang – ein Nadelöhr für konvergente Medien und ihr Publikum?

Dorothee Bär ist seit Dezember 2013 Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur und seit Januar 2014 Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik. Mitglied des Deutschen Bundestags ist sie seit 2002. Neben anderen Funktionen war sie Familienpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. Sie ist CSU-Mitglied seit 1994 und war von 2009 bis 2013 stellvertretende Generalsekretärin ihrer Partei. Seit 2010 ist sie Vorsitzende des CSUNetzrates, seit 2011 auch Vorsitzende des CSUnet. Dorothee Bär ist verheiratet und hat drei Kinder.

Dr. Carsten Brosda
Dr. Carsten Brosda

Dr. Carsten Brosda

Staatsrat für Kultur, Medien und Digitales, Senatskanzlei Hamburg

14.30 Uhr | Werkstattbericht: Arbeitsgruppe „Intermediäre“ der Bund-Länder-Kommission für Medienkonvergenz

Staatsrat der Kulturbehörde, Staatsrat in der Senatskanzlei für die Bereiche Medien und Digitalisierung.

  • Studium der Journalistik und Politikwissenschaft an der Universität Dortmund; Promotion über „Diskursiven Journalismus“ an der kulturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Dortmund
  • 2000 bis 2005 Pressereferent und Redakteur, später Redenschreiber und Referent für Grundsatzfragen im SPD-Parteivorstand
  • 2005 bis 2009 Leiter des Referates Reden, Texte und Analysen im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • 2008 bis 2009 stellvertretender Leiter des Leitungs- und Planungsstabes im Bundesministerium für Arbeit und Soziales
  • 2010 bis 2011 Abteilungsleiter Kommunikation beim SPD-Parteivorstand
  • Juni 2011 bis Februar 2016 Leitung des Amtes Medien in der Hamburger Senatskanzlei, ab 2013 außerdem Bevollmächtigter des Senats für Medien
  • Seit 1. März 2016 Staatsrat der Kulturbehörde, Staatsrat in der Senatskanzlei für die Bereiche Medien und Digitalisierung
Carine Lea Chardon
Carine Lea Chardon

Carine Lea Chardon

LL.M., Leiterin Medienpolitik / Medienrecht , ZVEI - Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V., Fachverband Consumer Electronics

12.00 Uhr | Paneldiskussion | Vielfalt auf den klassischen Plattformen – Selbstläufer oder Regulierungsziel?

Carine Léa Chardon hat eine juristische Ausbildung in Deutschland und Frankreich mit Schwerpunkt Medienrecht und Medienmanagement absolviert. Sie trat 2001 als medienpolitische Referentin bei der Kirchgruppe ein und war mehrere Jahre als Senior Counsel Regulatory Affairs bei der Premiere AG (heute Sky Deutschland) tätig.

Seit Juli 2008 ist Carine Chardon Leiterin Medienpolitik / Medienrecht im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. In dieser Funktion vertritt sie die Interessen der Consumer Electronics Industrie gegenüber Gesetzgebungs- und Aufsichtsbehörden auf nationaler Ebene und auf Ebene der Europäischen Union.

Daneben ist Carine Chardon seit August 2008 die Geschäftsführerin der Deutschen TV-Plattform e.V. Der gemeinnützige Verein setzt sich für die übergreifenden Belange des digitalen Rundfunks ein, etwa für die Einführung neuer Technologien auf Grundlage offener Branchenstandards, wie interaktives Fernsehen mit dem Standard HbbTV. Die Deutsche TV-Plattform umfasst über 50 Mitgliedsunternehmen, darunter zahlreiche TV-Sender, Infrastrukturbetreiber und Endgerätehersteller sowie politische Behörden und Universitäten.

Dr. Marc Jan Eumann
Dr. Marc Jan Eumann

Dr. Marc Jan Eumann

Staatssekretär für Europa und Medien, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen

11.15 Uhr | Werkstattbericht | Arbeitsgruppe „Plattformregulierung“ der Bund-Länder-Kommission für Medienkonvergenz

Marc Jan Eumann ist Staatssekretär bei dem Minister für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen.

Geboren 1966 in Hamburg, studierte er nach dem Abitur von 1985 bis 1991 u. a. Geschichte und Völkerrecht an den Universitäten Bonn und Köln und schloss sein Studium 1991 mit dem Magister Artium ab. Zwischen 1985 und 1990 war er zudem als Journalist tätig. Von 1990 bis 1992 arbeitete Eumann für den Oberbürgermeister der Stadt Köln. Im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW wirkte er von 1993 bis 1995 zunächst als Referent, später als Leiter des Referates „Politische Kommunikation und Analysen“. Bis 2010 gehörte Eumann fünfzehn Jahre lang dem nordrhein-westfälischen Landtag an und war dort von 2000 bis 2010 stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion. Er ist u. a. Mitglied des ZDF-Fernsehrates und führt den Vorsitz der Medien- und Netzpolitischen Kommission beim SPD-Parteivorstand.

Pressemitteilungen

Überschrift

Hier steht Text

PDF-Download

Archiv