Cover des Programmberichts 2013 der Medienanstalten

Programmbericht 2013

Der mediale Wettlauf um die neueste Nachricht wird in Zeiten des Umbruchs und der Krisen besonders offensichtlich. 

Soziale Medien und damit die Möglichkeit, Echtzeit-Berichte nur Sekunden nach einem Ereignis zu veröffentlichen, bedeuten nicht nur rasche und effektive Information, sondern auch die Verbreitung von Spekulationen und Falschmeldungen. Ob soziale Medien Gerüchteküche oder unverzichtbarer Verbreitungsweg sind, welche Rolle dem traditionellen Journalismus in Krisenzeiten zukommt und wie es bei alledem um den Schutz der Menschenwürde bestellt ist sind Fragen, die im diesjährigen Programmbericht diskutiert werden. 

Neu ist im aktuellen Programmbericht 2013 auch, dass den programmlichen Trends und Entwicklungen aktuelle Nutzerdaten zur Seite gestellt werden. Der Blick auf die Informationsanteile in deutschen Fernsehvollprogrammen wird damit um Kenntnisse darüber ergänzt, wo und wie sich die Deutschen tatsächlich informieren - und dies auch im internationalen Vergleich. Über die Aufsichtstätigkeit der Landesmedienanstalten hinaus sind aber auch Themen jenseits konkreter rechtlicher Regelungen relevant: So engagieren sich die Landesmedienanstalten für den Ausbau barrierefreier Programme im privaten Rundfunk und legen in jedem Jahr einen Bericht über den Stand der Dinge und neue Entwicklungen vor. Im Kapitel 'Qualität im privaten Rundfunk' wird ein Einblick in die Debatte um die Kennzeichnung von Scripted-Reality-Formaten gegeben, ebenfalls ein Thema, das die Landesmedienanstalten weiterhin beschäftigen wird. 

Archiv - Programmbericht

2016

Titelbild des Content-Berichts 2016 der Medienanstalten

Content-Bericht 2016

Forschung, Fakten, Trends

Herausgeberin: die medienanstalten - ALM GbR
Wie berichten Medien heutzutage über Medien? Diesem Thema widmet sich der Content-Bericht 2016. Denn die Zeiten haben sich geändert: Erfahrene Medienmacher sehen sich neuen Playern und Gatekeepern einer digital vernetzten Medienwelt gegenüber.

2015

Cover des Programmberichts 2015 der Medienanstalten

Programmbericht 2015

Konvergente Werbeformen stehen im Mittelpunkt des Programmberichts 2015. Neue Wettbewerber, interaktive Formate und zusätzliche Verbreitungswege führen zu neuer Vielfalt im Werbebereich. Die Programmanalyse der acht reichweitenstärksten Fernsehvollprogramme, deren zentrale Befunde vorgestellt werden, behandelt das Thema Werbung mit Blick auf die Einbettung in das redaktionelle Gesamtangebot.

2014

Cover des Programmbericht 2014 der Medienanstalten zum Thema sexuelle Aufklärung

Programmbericht 2014

Entlang aktueller programmlicher Entwicklungen und Formate werden in diesem Programmbericht u.a. die Problematik von sexueller Aufklärung in Fernsehen und Internet beleuchtet: Geht es um die voyeuristische Darstellung von Nacktheit oder gibt es auch Momente des sozialen Lernens?

2013

Cover des Programmberichts 2013 der Medienanstalten

Programmbericht 2013

Der mediale Wettlauf um die neueste Nachricht wird in Zeiten des Umbruchs und der Krisen besonders offensichtlich. Ob soziale Medien Gerüchteküche oder unverzichtbarer Verbreitungsweg sind, welche Rolle dem traditionellen Journalismus in Krisenzeiten zukommt und wie es bei alledem um den Schutz der Menschenwürde bestellt ist sind Fragen, die im diesjährigen Programmbericht diskutiert werden.

2012

Cover des Programmberichts 2012 der Medienanstalten zum Thema Fernsehen und soziale Netzwerke

Programmbericht 2012

Ein Schwerpunkt liegt im Jahr 2012 auf dem Fernsehprogramm am Nachmittag, einem Programmsegment, in dem seit vielen Jahren die unterhaltenden Formate Reality-TV zu festen Bestandteilen zählen. In Einzelstudien wird der Inszenierung von Authentizität in Scripted-Reality- und Castingshow-Formaten nachgegangen. Neben weiteren Programmanalysen wird in den 'Streitpunkten - Standpunkten' über die Verknüpfung des Fernsehens mit sozialen Netzwerken diskutiert.

2011

Cover des Programmberichts 2011 der Medienanstalten zum Thema Reality TV

Programmbericht 2011

Reality-TV gehört längst zum Fernsehalltag. Doku-Soaps, Gerichtsshows, Daily Talks – sie wollen vor allem eines tun: unterhalten, und dies mit (scheinbar) dokumentarischen Stoffen aus dem ganz normalen Alltag von ganz normalen Menschen. Dass diese Realität inszeniert, dramatisiert und skandalisiert wird und damit Fiktion und Realität für den Zuschauer kaum noch zu unterscheiden sind, wird im Zuge einer anhaltenden Mediendebatte viel diskutiert. Der Programmbericht 2011 nimmt diese Debatte auf.

2010

Cover des Programmberichts 2010 der Medienanstalten

Programmbericht 2010

Serien, Shows und andere Programminhalte von TV-Sendern können längst auf den Websites der Fernsehveranstalter oder diversen Videoportalen auch online abgerufen werden. Aber welche und wie viele der ausgestrahlten Sendungen werden von den Veranstaltern tatsächlich ins Netz gestellt und in welcher Form geschieht das?