Vielfaltsbericht der Medienanstalten 2018

Meinungsmacht verlagert sich aus dem Bereich der traditionellen publizistisch-professionellen Anbieter in neue Bereiche, die der Medienregulierung so einiges abverlangen. Das Internet ist zu einem der wichtigsten meinungsbildenden Medien geworden.

Darauf muss eine moderne Medienregulierung reagieren, um das hohe Gut der Meinungsvielfalt zu schützen.

Das Thema Medienvielfalt hat zahlreiche Facetten. Die Landesmedienanstalten wollen mit dieser Publikation die vielen verschiedenen Aspekte, belegt durch aktuelle Forschung, gebündelt darstellen.

Der neue Vielfaltsbericht enthält u.a. die aktuellen Ergebnisse der Mediengewichtungsstudie und des MedienVielfaltsMonitors der Medienanstalten. Beide Studien erfassen die Machtverhältnisse auf dem Meinungsmarkt gattungsübergreifend und sorgen so für Transparenz. Die Gewichtungsstudie erfasst auch die Nutzung und Bedeutung von Informationsintermediären wie z. B. Google, YouTube und Facebook für die Meinungsbildung. Erstmals wird auch die Bedeutung der Mediengattungen für die Information zu lokalen und regionalen Themen dargestellt.

Gestaltung: Rosendahl Berlin

Archiv - Vielfaltsbericht der Medienanstalten

2019

Titelbild des Vielfaltsberichts 2019

Vielfaltsbericht der Medienanstalten 2019

Der nun im zweiten Jahr erscheinende Vielfaltsbericht der Medienanstalten zeigt aus verschiedenen Perspektiven, wie die Sicherung von Vielfalt in Zeiten der Volldigitalisierung gelingen kann. Er enthält unter anderem die aktuellen Ergebnisse der Mediengewichtungsstudie und des MedienVielfaltsMonitors der Medienanstalten.

2018