MedienKonvergenzMonitor

Die Medienmärkte sind seit Jahren tiefgreifenden strukturellen Veränderungen unterworfen, die mit der voranschreitenden Konvergenz zusammenhängen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit, Medienvielfalt und Konzentrationen von Meinungsmacht konvergent, d.h. vor allem gattungsübergreifend zu beschreiben und zu analysieren.

Die Medienanstalten haben hierfür 2014 das Projekt MedienKonvergenzMonitor gestartet. Die  gattungsübergreifende Beobachtung der in Deutschland vorherrschenden Strukturen der Rundfunk- und Medienlandschaft soll. Transparenz schaffen hinsichtlich der Verteilung (medialer) Meinungsmacht.

Der MedienVielfaltsMonitor bietet eine Lösung zur Messung von Meinungsmacht und Medienvielfalt in Deutschland. Er bricht mit der nicht mehr zeitgemäßen fernsehzentrierten Perspektive, bietet einen empirisch fundierten Ansatz und wird den Realitäten einer zunehmend konvergenten Medienwelt damit gerecht.

So liefert er nach Ansicht der Medienanstalten eine gute Grundlage für ein novelliertes Medienkonzentrationsrecht bzw. die gesamtmarktorientierte Vielfaltssicherung.

Wie relevant sind Medien für die Meinungsbildung?

Der Medienkonvergenzmonitor besteht aus den beiden Elementen MedienVielfaltsMonitor und Datenbank:

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