Auditorium DLM-Symposium der Medienanstalten

DLM-Symposium 2011

DLM-Symposium 2011

Public Value

Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?

Niveauloses Krawall-Fernsehen bei den Privaten – seriöse Information und Unterhaltung bei den Öffentlich-rechtlichen. So klischeehaft wird sie häufig beschrieben, die deutsche Fernsehlandschaft. 

Fakt ist: Die privaten TV-Vollprogramme reduzieren teilweise ihre Informationsinhalte, aber auch ARD und ZDF setzen immer stärker auf quotenträchtige Unterhaltungsformate. Hinzu kommt: ARD und ZDF erreichen mit ihren Nachrichtensendungen immer weniger junge Menschen, junge Erwachsene und Jugendliche nutzen eher die privaten Nachrichtenangebote, die aber von einigen Sendern aus Gründen der Wirtschaftlichkeit zunehmend gekürzt werden. 

25 Jahre nach Einführung des privaten Rundfunks stellt sich daher die Frage, ob die Aufgabenverteilung im dualen Rundfunksystem und die damit verbundene Zielsetzung gesellschaftspolitisch noch erfüllt wird. 

Es gibt zunehmend Stimmen die fordern, dass auch private Anbieter stärker als bisher verpflichtet werden sollten, zur stärkeren Generierung von gesellschaftlich-relevanten Inhalten beizutragen. Grund genug für die Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) den bereits im vergangenen Jahr begonnenen Diskurs um die Rolle des privaten Fernsehens in der Gesellschaft fortzusetzen: „Public Value – Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?“ heißt daher das Motto des DLM-Symposiums 2011.

Die Kernfragen der Veranstaltung lauten: Was ist die öffentliche Aufgabe des privaten Rundfunks aus Sicht von Politik und Gesellschaft? Welche Anreize können für private TV-Veranstalter geschaffen werden, um mehr Public Value-Angebote in die Programme zu integrieren? Oder muss der ordnungspolitische Rahmen des dualen Rundfunksystems verändert werden, um die mit dem Rundfunk verbundenen gesellschaftlichen Ziele besser zu erreichen? Diesen und weiteren Fragen wird das DLM-Symposium auf der Basis einer umfangreichen Analyse der derzeitigen Situationnachgehen.

Das Symposium wendet sich an die Vertreter der Medienpolitik bei Bund und Ländern, die privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbieter, die Redaktionen von Rundfunk und Presse, Ethiker, Wissenschaftler, Pädagogen, Mitarbeiter und Gremienvertreter der Rundfunk- und Landesmedienanstalten. Sie alle sind zu dieser Veranstaltung herzlich eingeladen.

Thomas Fuchs

Thomas FuchsVorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Veranstaltungsort

DLM-Symposium 2011

dbb forum berlin Friedrichstraße 169/170 10117 Berlin

Anfahrt

Donnerstag, 17. März 2011

Programm

Uhrzeit

Tagesmoderation: Bernd Gäbler (Publizist, Bochum)

Auftakt


Thomas Fuchs
Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Public Value im deutschen Fernsehen: Daten, Fakten und Tendenzen


Prof. Dr. Hans-Jürgen Weiß
Leiter der Göfak Medienforschung, Potsdam

Akzeptanz von Nachrichten- und Informationsprogrammen: Welche Nutzer privates und öffentlich-rechtliches Fernsehen erreichen


Gerhard Graf
Geschäftsführer GGmedia, München

Meinungsbildung in der Mediendemokratie: Die Relevanz des Fernsehens im Vergleich zu Print- und Onlinemedien


Prof. Dr. Susanne Fengler
Professorin für Internationalen Journalismus am Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund, Leiterin des Erich-Brost-Instituts

Modelle und Instrumente zur Förderung privater Public Value-Angebote


Ross Biggam
Director General, Association of Commercial Television in Europe (ACT), Brüssel

Mittagspause


Rundfunk als öffentliche Aufgabe Anforderungen aus Politik und Gesellschaft


Thomas Jarzombek
MdB, CDU/CSU-Fraktion, Berlin

Dr. Alexander Kissler
Kulturjournalist, München

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring
Präsident Bayerische Landeszentrale für neue Medien, München

Tabea Rößner
MdB, Medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin

moderiert von Hans-Jürgen Jakobs
Leiter Redaktion Wirtschaft Süddeutsche Zeitung, München

Public Value – Was kann der private Rundfunk leisten?


Frank Hoffmann
Geschäftsführer Vox, Köln

Peter Limbourg
Vice President Nachrichten und politische Information ProSiebenSat.1 Media, München

Jürgen Ohls
Chefredakteur RTL II, Redaktion Nachrichten, Köln

befragt von Bernd Gäbler
Publizist, Bochum

Kaffeepause


Anreizmodelle zur Förderung von privaten Public Value-Angeboten Präsentation der Studie zur Regulierung durch Anreizoptionen für Leistungen privater Rundfunkveranstalter


Dr. Wolfgang Schulz
Direktor Hans-Bredow-Institut, Hamburg

Förder- und Anreizmodelle für Private Public Value: Reale Zukunftsvision oder Wunschtraum?


Andreas Bartl
Mitglied Vorstand ProSiebenSat.1 Media, Geschäftsführer ProSiebenSat.1 TV Deutschland, Unterföhring

Dr. Johannes Beermann
Staatsminister und Chef der Staatskanzlei des Freistaats Sachsen, Dresden

Marc Jan Eumann
Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Vorsitzender der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand, Berlin

Thomas Langheinrich
Beauftragter für Programm und Werbung der DLM, Präsident Landesanstalt für Kommunikation Baden Württemberg, Stuttgart

Anke Schäferkordt
Geschäftsführerin Mediengruppe RTL Deutschland, RTL Television, Köln

befragt von Bernd Gäbler
Publizist, Bochum

Get together


Ende der Veranstaltung


Referenten

Andreas Bartl
Andreas Bartl

Andreas Bartl

Managing Director German Free TV, ProSiebenSat.1 Group, Unterföhring

Werdegang:

1982 Abitur

1982 – 1984 Wehrdienst in Köln und Heidelberg

1984 – 1991 Studium der Amerikanistik, Kommunikationswissenschaft und Politologie an der

Ludwig-Maximilians-Universität, München, Abschluss Magister Artium mit Note 1,1

1988 – 1990 Volontariat- und anschließend Filmredakteur bei der Zeitschrift „Video Magazin“, Spezial-Zeitschriften-Verlag, München

1990 – 1991 Freie Mitarbeit Text- und Spielfilmredaktion, ProSieben

1991 – 1994 verantwortlicher Redakteur für Spielfilmplanung, Spielfilmredaktion, ProSieben

1994 Stellvertretende Leitung Spielfilmredaktion, ProSieben

1995 Leitung Abteilung Spielfilm, Akquisition und Planung, ProSieben

1996 Leitung Bereich Programmplanung, ProSieben

1997 Stellvertretender Programmdirektor, ProSieben

10/2000 -12/2005 Geschäftsführer Kabel 1 K1 Fernsehen GmbH, Unterföhring

12/2005-050/2008 Geschäftsführer ProSieben Televsion GmbH, Unterföhring

seit 05/2008 Geschäftsführer ProSiebenSat.1 Deutschland TV GmbH (vormals German Free TV Holding GmbH), Unterföhring

seit 06/2008 Vorstand Deutsches Fernsehen der ProSiebenSat.1 Media AG, Unterföhring

seit 2/2010 Geschäftsführer Sat.1 Satellitenfernsehen GmbH (interimistisch)

Dr. Johannes Beermann
Dr. Johannes Beermann

Dr. Johannes Beermann

Staatsminister und Chef der Staatskanzlei des Freistaats Sachsen, Dresden

  • geboren am 17.11.1960 in Emsdetten, verheiratet, drei Kinder
     
  • nach dem zweiten juristischen Staatsexamen Promotion 1990 zum Dr. iur.
     
  • Anfang der 90er Jahre im Rahmen des Aufbaus der Ministerialverwaltung im Sächsischen Staatsministerium für Soziales sowie in der Staatskanzlei tätig

  • 1995 bis 1999 Staatsrat beim Senator der Finanzen in Bremen

  • 1999 bis 2003 Staatssekretär für Bundes- und Europaangelegenheiten beim hessischen Ministerpräsidenten sowie Bevollmächtigter des Landes Hessen beim Bund

  • seit 2003 Partner einer Anwaltskanzlei in Berlin
     
  • vom 18. Juni 2008 bis zum 29. September Chef der Staatskanzlei und Staatsminister für Bundes- und Europaangelegenheiten
     
  • am 30. September 2009 erneut zum Staatsminister und Chef der Staatskanzlei berufen.
Ross Biggam

Ross Biggam

Director General, Association of Commercial Television in Europe (ACT), Brüssel

Seit dem Jahr 2000 ist Ross Biggam Director General bei der Association of Commercial Television in Europe (ACT) in Brüssel. 
Zu Beginn seiner Karriere war Biggam zunächst als juristischer Berater für das „House of Lords EU Select Committee“ tätig. Anschließend wechselte er zu dem britischen Fernsehsender ITV, wo er die Position des Head of European Affairs innehatte. Biggam studierte Rechtswissenschaften in Exeter (UK) und Saarbrücken und ist seit 2010 Visiting Professor in Creative Content Industries bei der Universität von Glasgow.

Marc Jan Eumann

Marc Jan Eumann

Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Vorsitzender der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand, Berlin

  • geboren am 26.02.1966 in Hamburg, verheiratet, drei Töchter

  • 1985: Abitur am Hölderlin-Gymnasium, Köln

  • 1985 bis 1988: Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn;
    Studienfächer: Geschichte, Politische Wissenschaft, Rechtswissenschaftliche Fächer (Öffentliches Recht)

  • 1985 bis 1990: Tätigkeit als Journalist (u.a. WDR, Deutschlandradio, ZDF, Kölner Stadt-Anzeiger)

  • 1986: Zweithörer an der Universität zu Köln; Studienfächer: Geschichte und Kunstgeschichte

  • 1988 bis 1991: Studium an der Universität zu Köln; Studienfächer Mittlere und Neuere Geschichte, Anglo-Amerikanische Geschichte, Rechtswissenschaftliches Teilgebiet (Völkerrecht), Kunstgeschichte

  • 1990 bis 1992: Referent für publizistische Aktivitäten im Büro des Oberbürgermeisters der Stadt Köln

  • 1991: Magisterprüfung im Hauptfach Mittlere und Neuere Geschichte und in den Nebenfächern Anglo-Amerikanische Geschichte und Völkerrecht.

  • 1993 bis 1995: Referent, anschließend Leiter des Referates "Politische Kommunikation und Analysen" im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen

  • 1995 bis 2010: Landtagsabgeordneter

  • 1995 bis 2010: Mitglied im WDR-Rundfunkrat

  • 1999 bis 2010: Mitglied im Aufsichtsrat der wdr-mediagroup

  • 2000 bis 2010: Stellvertretender Vorsitzender der SPD-Landtagsfraktion Nordrhein- Westfalen

  • Seit 2003: Beirat Lebenshilfe Köln

  • Seit 2005: Kuratorium Internationale Filmschule, Köln

  • Seit 2006: Vorsitzender der Medienkommission beim SPD-Parteivorstand, Berlin

  • 2009 bis 2010: Vorsitzender des Haushalts- und Finanzausschusses des WDRRundfunkrates

  • Seit dem 16. Juli 2010: Staatssekretär bei der Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien
Prof. Dr. Susanne Fengler

Prof. Dr. Susanne Fengler

Professorin für Internationalen Journalismus am Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund, Leiterin des Erich-Brost-Instituts

Seit 2008 ist Prof. Dr. Susanne Fengler Professorin für internationalen Journalismus am Institut für Journalistik der Technischen Universität Dortmund sowie Leiterin des Erich-Brost-Instituts für internationalen Journalismus (www.brost.org). Sie ist Leiterin des EU-Forschungsprojekts MediaAcT (Media Accountability and Transparency in Europe - www.mediaact.eu) über Medienselbstkontrolle in 14 europäischen und arabischen Staaten.

Ab 2003 war Prof. Dr. Fengler als Kommunikationswissenschaftlerin in Lehre und Forschung an der FU Berlin sowie in der Schweiz an den Universitäten Fribourg, Zürich, Luzern und Lugano tätig. 2001 promovierte sie zum Dr. phil. Zuvor war sie ab 1996 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Journalismus und Medienmanagement der Freien Universität Berlin tätig und arbeitete als Stipendiatin der Fazit-Stiftung der FAZ an ihrer Dissertation über Journalismus in den USA. Prof. Dr. Susanne Fengler studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der Columbia University in New York.“

Thomas Fuchs
Thomas Fuchs

Thomas Fuchs

Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Thomas Fuchs (geb. 1965) ist seit Januar 2008 Direktor der Medienanstalt Hamburg/ Schleswig-Holstein (MA HSH). Seit Januar 2011 ist er zudem Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) und der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK).

Fuchs studierte Jura, Europäisches Recht und Philosophie in Hamburg und Brüssel. Dem ersten Staatsexamen 1993 folgten die Referendarzeit in Bremen sowie parallel ein Master-Studium am dortigen Zentrum für Europäische Rechtspolitik. Nach dem zweiten Staatsexamen 1995 und einer freiberuflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt trat Fuchs 1996 in den Staatsdienst der Freien und Hansestadt Hamburg ein. Dort arbeitete er u.a. im Bereich Medienpolitik – Rundfunkreferent der Länder – und bis 2001 als persönlicher Referent des Wirtschaftssenators. Von 2001 bis 2004 leitete er die Präsidialabteilung der Behörde für Wissenschaft und Forschung und verantwortete dort u.a. die Gründung des Mediencampus Finkenau und der Hamburg Media School. Von März 2004 an war er als Leiter der Abteilung Theater, Musik und Bibliotheken in der Kulturbehörde tätig, von Herbst 2005 an zudem im Vorstand der Stiftung Elbphilharmonie.

Bernd Gäbler
Bernd Gäbler

Bernd Gäbler

Publizist, Bochum

Bernd Gäbler (Jhg. 1953), ist Hochschullehrer für Journalistik (FHM Bielefeld) und Publizist (u.a. jeden Mo. Medien-Kolumne auf stern.de; jeden Do. „Schöner fernsehen“ auf Radio eins). Nach 12 Jahren TV (von „Zak“/WDR bis „Schreinemakes live“/Sat.1; HR und Vox) Ressortleiter Medien „Die Woche“; von 2001 – 2005 Direktor des Adolf-Grimme-Institut in Marl.

Gerhard Graf

Gerhard Graf

Geschäftsführer GGmedia, München

  • seit 2004 Lehrbeauftragter an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF), München
  • seit September 2000 geschäftsführender Gesellschafter der media research GmbH & Co. KG

  • seit Dezember 1995 selbständiger Berater für Medienforschung und TV-Programmentwicklung (GGmedia)

  • 1994-1995 Geschäftsführer der Firma mediaResearch Gesellschaft für Medienforschung mbH in München, einer Tochterfirma der ProSieben-Gruppe

  • 1992-1995 Mitglied der Geschäftsleitung von ProSieben in München-Unterföhring, Aufbau und Leitung des Geschäftsbereichs Medienforschung, EDV und Verbreitungstechnik
     
  • 1988-1992 Aufbau und Leitung der Medienforschung von RTL plus in Köln

  • 1983-1987 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter am Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft) der Ludwig-Maximilian-Universität (LMU) in München
     
  • 1982 Abschluss M.A. mit Auszeichnung Studium der Kommunikationswissenschaft, Geschichte und Engl. Literaturwissenschaft
Frank Hoffmann
Frank Hoffmann

Frank Hoffmann

Geschäftsführer Vox, Köln

Der gebürtige Gütersloher (*21. März 1966) ist seit 2005 Geschäftsführer von VOX. Zu seinen journalistischen Stationen nach dem Abitur gehörten u. a. „teuto Press“ und „teuto Tele“, RTL Explosiv, die Redaktionsleitung von „Extra“ und die Bereichsleitung Magazine bei RTL. Hoffmann hatte Lehraufträge am Zentrum für Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Universität Bonn und an der Bayerischen Akademie für Fernsehen.

Hans-Jürgen Jakobs
Hans-Jürgen Jakobs

Hans-Jürgen Jakobs

Leiter Redaktion Wirtschaft Süddeutsche Zeitung, München

Seit Oktober 2010 verantwortet Hans-Jürgen Jakobs das Wirtschaftsressort der Süddeutschen Zeitung. Der gebürtige Wiesbadener ist bereits seit 2001 für die Süddeutsche Zeitung tätig – zunächst als Leiter des Medienressorts der Printausgabe, von 2007 bis 2010 als Chefredakteur von sueddeutsche.de.

Weitere Stationen seiner Berufslaufbahn waren die „Verlagsgruppe Handelsblatt“, die „Münchner Abendzeitung“ sowie das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ in Hamburg. Jakobs hat Volkswirtschaftslehre studiert und mehrere Bücher zu Medienthemen und Unternehmerpersönlichkeiten veröffentlicht.

Thomas Jarzombek
Thomas Jarzombek

Thomas Jarzombek

MdB, CDU/CSU-Fraktion, Berlin

Geboren am 28. April 1973 in Düsseldorf; verheiratet.

Beruflich: 1992 Abitur, anschließend Wehrdienst 1993 Studium der Wirtschaftswissenschaften 1996 Existenzgründung, Gründung eines Unternehmens für IT-Dienstleistungen, heute geschäftsführender Gesellschafter der releon GmbH & Co. KG mit Sitz in Düsseldorf.

Politisch: Mitglied der CDU seit 1991. 1995 bis 2001 Kreisvorsitzender der Jungen Union Düsseldorf, 2000 bis 2006 stellv. Landesvorsitzender der Jungen Union NRW. Spitzenkandidat der Jungen Union NRW zur Landtagswahl 2005. Seit 1995 Mitglied des Kreisvorstandes der CDU Düsseldorf. Seit 2007 Mitglied des Landesvorstands der CDU NRW. 1994 bis 1999 Mitglied der Bezirksvertretung 7 in Düsseldorf (Grafenberg, Gerresheim, Hubbelrath). 1999 bis 2005 Mitglied des Rates der Stadt Düsseldorf, zuletzt schulpolitischer Sprecher. 2005 Wahl in den Landtag von Nordrhein-Westfalen, Direktmandat im Wahlkreis 42 (Düsseldorf-West), zuletzt medienpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion und Sprecher der Jungen Gruppe.

Dr. Alexander Kissler

Dr. Alexander Kissler

Kulturjournalist, München

Nach dem von der Studienstiftung des deutschen Volkes geförderten Studiums der Neueren deutschen Literaturwissenschaft, der Mittleren und Neueren Geschichte und der Medienwissenschaft wurde Dr. Alexander Kissler 2002 von der Philipps-Universität Marburg promoviert. Die Dissertation beschäftigte sich mit dem deutsch-jüdischen Schriftsteller Rudolf Borchardt und trug den Titel „Wo bin ich denn behaust?“.

Viele Jahre war er als Regisseur und Leiter eines Freien Theaters tätig. Zudem inszenierte er u.a. am Stadttheater Luzern, am Theater der Landeshauptstadt Magdeburg und am Deutschen Theater in Göttingen.

Seit seinem 16. Lebensjahr arbeitet er journalistisch, zunächst bei der „Rheinpfalz“. Von 1999 bis 2001 schrieb er für das Feuilleton der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, von 2002 an vor allem für die „Süddeutsche Zeitung“. Seit Oktober 2010 ist er Redakteur des Magazins „Focus“. Außerdem wirkt er als Kolumnist, u.a. für das Online-Debattenmagazin „The European“ („Kisslers Kultur-Kolumne“), das „Vatican Magazin“ („Dr. Schlauberger antwortet“) und die Vereinszeitschrift des 1. FC Kaiserslautern („Kisslers Konter“). 

Er lebt und arbeitet bei München.

Thomas Langheinrich
Thomas Langheinrich

Thomas Langheinrich

Beauftragter für Programm und Werbung der DLM, Präsident Landesanstalt für Kommunikation Baden Württemberg, Stuttgart

Seit April 2005 bekleidet Thomas Langheinrich das Amt des Präsidenten der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK). Seit diesem Jahr ist er zudem Beauftragter für Programm- und Werbung der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK). Von 2008 bis 2010 war Langheinrich Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM) sowie der ZAK. Vor seiner Tätigkeit als Rundfunkregulierer war Thomas Langheinrichin Politik und Verwaltung in Baden-Württemberg tätig.

Erfahrungen in den USA sammelte er u.a. als Absolvent der Führungsakademie des Landes bei der Environmental Protection Agency in Washington, DC. Thomas Langheinrich studierte Rechtswissenschaft und Politikwissenschaft an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg.

Peter Limbourg

Peter Limbourg

Vice President Nachrichten und politische Information ProSiebenSat.1 Media, München

Seit 2010 verantwortet Peter Limbourg als Senior Vice President News & Political Information die politischen Informationsformate der Sender der ProSiebenSat.1 TV Deutschland GmbH. Neben seiner strategischen Rolle im Konzern moderiert er seit 2008 die Hauptnachrichten von SAT.1. 

Von 1999 bis 2010 war Peter Limbourg als Chefredakteur und Leiter der Parlamentsredaktion beim Nachrichtensender N24 tätig. Zuvor war er bereits Studioleiter von ProSieben in Bonn. Limbourg begann seine Karriere im Konzern im Jahr 1990 als Europa- und NATO-Korrespondent für Sat.1 in Brüssel. Zuvor war er, nach Beendigung seines Studiums mit dem ersten juristischen Staatsexamen, Volontär der DFA in Bonn, London und Leipzig.

Jürgen Ohls

Jürgen Ohls

Chefredakteur RTL II, Redaktion Nachrichten, Köln

Jürgen Ohls, Jahrgang 1961, studierte Politikwissenschaft an der Universität Hamburg. Ohls begann seine berufliche Laufbahn bei der Hamburger Morgenpost und dem Stader Tageblatt, ehe er 1996 als Nachrichtenredakteur zu RTL II wechselte. Jürgen Ohls wurde 1999 Nachrichtenchef von RTL II und ist seit 1. Dezember 2006 Chefredakteur des Senders. Unter seiner Leitung avancierten im Jahr 2008 die „RTL II News“ zu einer der erfolgreichsten Primetime-Nachrichtensendungen bei den jungen Zuschauern zwischen 14 und 29 Jahren. Außerdem realisieren Jürgen Ohls und sein Team erfolgreiche Wissensformate und Reportagen bei RTL II.

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring
Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring

Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring

Präsident Bayerische Landeszentrale für neue Medien, München

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität München; 2. Staatsexamen 1972; anschl. Promotion
     
  • 1975 - 1978 persönlicher Referent des Intendanten des Bayer. Rundfunks, Reinhold Vöth
     
  • 1978 - 1985 Leiter des Referats Medienpolitik der Bayer. Staatskanzlei, Vorsitzender der Arbeitsgruppe "Rundfunkbegriff" der Rundfunkreferenten der Länder
     
  • Nov. 1980 - April 1985 Geschäftsführer der Projektkommission zum Kabelpilotprojekt München
     
  • April 1985 - Dez. 1985 Beauftragter der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM)
     
  • Januar 1986 - Dez. 1989 Geschäftsführer der BLM, seit Januar 1990 deren Präsident
     
  • Mai 1987 - Nov. 1989 Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)
     
  • Sept. 1993 Honorarprofessor für Rundfunkpolitik und neue Medien an der Universität München
     
  • Jan. 1999 - März 2003 Vorsitzender der Gemeinsamen Stelle Jugendschutz und Programm (GSJP) der Landesmedienanstalten
     
  • seit April 2003 Vorsitzender der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM)
     
  • seit 2009 Vorsitzender der Hauptjury des Deutschen Computerspielpreises
     
  • seit September 2009 Mitglied des Vergabeausschuss Games der Bayerischen Staatsregierung
     
  • seit Mai 2010 Mitglied der Enquete Kommission „Internet und digitale Gesellschaft 
     
  • Zahlreiche weitere Funktionen in Vorständen und Aufsichtsräten von bedeutenden Medieninstitutionen in Bayern sowie Mitverfasser und Herausgeber medienrechtlicher Kommentare
Tabea Rößner
Tabea Rößner

Tabea Rößner

MdB, Medienpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Berlin

Tabea Rößner setzt sich als medienpolitische Sprecherin vor allem für die Unabhängigkeit des Journalismus und für eine qualitativ hochwertige Berichterstattung ein. Die Medien müssen unbeeinflusst von Interessensgruppen und Wirtschaftsinteressen berichten können, um ihre Funktion als Informations- und Kontrollinstanz unserer Demokratie erfüllen zu können.

Journalistin/Redakteurin

Geboren am 7.12.66 in Olpe
Zwei Kinder

1986-1991     Studium der Film und Musikwissenschaften, in Köln und Frankfurt, M.A., 
                    Aufbaustudium Journalistik

1991-2009     freie Journalistin und Autorin; freie Redakteurin; zuletzt: Schluss- und 
                    Planungsredakteurin (CvD) beim ZDF, Mainz

Seit 1986      Mitglied bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

2001-2006     Landesvorstandssprecherin der Grünen in Rheinland-Pfalz

Seit 2004      Stadträtin in Mainz

Seit 2009      Mitglied des Deutschen Bundestages, Sprecherin für Medienpolitik und 
                    Demografiepolitik

Mitgliedschaften im Bundestag:

  • Ausschuss für Kultur und Medien
  • Obfrau Unterausschuss „Neue Medien“
  • Enquete Kommission „Internet und digitale Gesellschaft“
  • stellv. Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und im Innenausschuss
Anke Schäferkordt
Anke Schäferkordt

Anke Schäferkordt

Geschäftsführerin Mediengruppe RTL Deutschland, RTL Television, Köln

Schule/Studium:

1969 - 1973 Grundschule in Kalletal
1973 - 1982 Marianne-Weber-Gymnasium in Lemgo (Abitur)

1982 - 1988 Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität-
Gesamthochschule Paderborn (Abschluß: Diplomkauffrau im Juli 1988)

Beruf:

1988 - 1991 Bertelsmann AG in verschiedenen Bereichen

  • Kaufm. Führungsnachwuchsprogramm der Bertelsmann AG (Zentrale Bilanzabteilung, Konzernberichtswesen und
    Planung)
  • Gruner & Jahr AG: Verlag ‘Morgenpost am Sonntag’ in Dresden, Vertrieb und Marketing
  • Unternehmensbereich ‘Elektronische Medien’: Beteiligungscontrolling

1991 - 1995 RTL plus Deutschland Fernsehen GmbH & Co. KG:

  • 1991 - 1992:
    Referentin für Vertriebscontrolling und strategische Planung
  • 1992 - 1993:
    Abteilungsleitung Controlling
  • 1993 - 1995:
    Bereichsleitung Unternehmensplanung und Controlling

1995 - 2005 VOX Film- und Fernseh- GmbH & Co. KG:

  • Nov. 1995 - 1999:
    Kaufmännische Leiterin
  • März 1997 - 1999:
    Programmdirektion in Personalunion
  • 01.01.1999 – 30.03.2005
    Geschäftsführerin
  • 01.04.-31.08.2005 
    Stellv. Geschäftsführerin und COO RTL Television

Seit 01.09.2005:

  • Geschäftsführerin RTL Television und Geschäftsführerin der Mediengruppe RTL Deutschland
Dr. Wolfgang Schulz

Dr. Wolfgang Schulz

Direktor Hans-Bredow-Institut, Hamburg

Dr. Wolfgang Schulz (geb. 1963) studierte in Hamburg Rechtswissenschaft und Journalistik. Seit 1997 ist er Lehrbeauftragter im Wahlschwerpunkt Information und Kommunikation des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Universität Hamburg; seit Januar 2000 auch Mitglied des Landesjustizprüfungsamtes. Im Juli 2009 Habilitation durch die Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg, Erteilung der Venia Legendi für Öffentliches Recht, Medienrecht und Rechtsphilosophie. Seit 1999 fungierte er als stellvertretender Geschäftsführer sowie als Leiter des Bereichs Medien- und Telekommunikationsrecht des Hans-Bredow-Instituts, seit Juli 2001 ist er Mitglied im Direktorium.

Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen bei Problemen der rechtlichen Regulierung in Bezug auf Medieninhalte – insbesondere Gewaltdarstellungen –, Fragen des Rechts neuer Kommunikationsmedien, vor allem des digitalen Fernsehens, und der Rechtsgrundlagen journalistischer Arbeit, aber auch in den rechtsphilosophischen Grundlagen der Kommunikationsfreiheiten und der systemtheoretischen Beschreibung des publizistischen Systems. Dazu kommen Arbeiten zu Handlungsformen des Staates, etwa im Rahmen von Konzepten „regulierter Selbstregulierung“.

Wolfgang Schulz ist als Sachverständiger Mitglieder der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" sowie Mitglied des Fachausschusses „Kommunikation und Information“ und des Beirat „Vielfalt kultureller Ausdrucksformen“ der Deutschen UNESCO-Kommission. Er ist außerdem Mitglied im Editorial Committe des Journal of Media Law. Wolfgang Schulz leitet die Law-Group (vormals AK Recht) von Hamburg@Work, einer Clusterinitiative für die MITTWirtschaft, die als Public Private Partnership von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Hamburger Unternehmen gegründet wurde, und ist Kooperationspartner von i.e. - Büro für informationsrechtliche Expertise.

Prof. Dr. Hans-Jürgen Weiß
Prof. Dr. Hans-Jürgen Weiß

Prof. Dr. Hans-Jürgen Weiß

Leiter der Göfak Medienforschung, Potsdam

Beruflicher Werdegang

  • Seit 1988 Wissenschaftlicher Leiter der GöfaK Medienforschung GmbH, bis 1998 mit Sitz in Göttingen, seit 1999 mit Sitz in Potsdam
  • 1994-2009 Universitätsprofessor für Methoden der empirischen Kommunikationsforschung am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Freien Universität Berlin
  • Zwischen 1982 und 1994 Gast- und Vertretungsprofessuren an den Universitäten München, Hamburg, Stuttgart-Hohenheim und Leipzig
  • 1978-1994 Akademischer Rat, Akademischer Oberrat und Hochschuldozent am Institut für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft der Georg-August-Universität Göttingen
  • 1972-1978 Wissenschaftlicher Assistent am Institut für Kommunikationswissenschaft (Zeitungswissenschaft) der Ludwig-Maximilians-Universität München
     

Akademischer Werdegang

  • 1981 Habilitation (Dr. rer. pol. habil.), 1981-1986 Privatdozent, 1986-1994 apl. Professor am Fachbereich Sozialwissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen
     
  • 1974 Promotion (Dr. phil.) am Fachbereich Sozialwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München
     
  • 1972 Studienabschluss (M.A.) in den Fächern Soziologie, Psychologie und Kommunikationswissenschaft am Fachbereich Sozialwissenschaften der Ludwig-Maximilians-Universität München
     
  • 1966-1972 Studium der Soziologie, Psychologie, Kommunikationswissenschaft, Politikwissenschaft und Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München
     

Wissenschaftliche Ämter

  • 2003-2009 Ständiger Sachverständiger der Gemeinsamen Stelle Programm Werbung Medienkompetenz (GSPWM) der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten in Deutschland (ALM)
  • 1994-2001 Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Zentrums für Umfragen, Methoden und Analysen, ZUMA e.V., Mannheim
     
  • 1984-1992 Fachgutachter der Deutschen Forschungsgemeinschaft für das Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
     
  • 1982-1986 Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- undKommunikationswissenschaft

Presse

18.03.2011

Abschlusspressemitteilung

PDF-Download

17.03.2011

Studie des Hans-Bredow-Instituts zu „Regulierung durch Anreize“

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17.03.2011

Public Value: Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?

PDF-Download

14.03.2011

Vorankündigung 2: Public Value - Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?

PDF-Download

18.02.2011

Vorankündigung 1: Public Value - Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?

PDF-Download

Presseecho

25.03.2011

epdDLM fordert Debatte über Funktion des privaten Rundfunks

PDF-Download

25.03.2011

epdNachrichtenanteile in Privatsendern gehen zurück

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21.03.2011

DigitalmagazinVeranstaltung: DLM-Symposium 2011 – Anreizorientierte Regulierung der Programmleistungen im Privat-TV im Mittelpunkt

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21.03.2011

fnp.deDie Privatsender strahlen nach…

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19.03.2011

Süddeutsche ZeitungDie Haltungsfrage

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18.03.2011

AbendzeitungImmer weniger Nachrichten

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18.03.2011

ad hoc newsRechte und Pflichten der Rundfunkveranstalter ins Lot bringen: Weg von Restriktionsregulierung - VPRTfordert fairen Ordnungsrahmen für alle Medien

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18.03.2011

DigitalfernsehenVPRT begrüßt Vorschlag zum Belohnungssystem für private Medien

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18.03.2011

DigitalmagazinDLM-Symposium 2011 – Public Value: Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?

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18.03.2011

DigitalmagazinMedien: Neue Dachmarke "die medienanstalten" für gemeinsamen Auftritt der Landesmedienanstalten

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18.03.2011

InfosatDLM-Symposium 2011: Anreizorientierte Regulierung der Programmleistungen im Privat-TV im Mittelpunkt

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18.03.2011

Jetzt.deKleid aus Fleisch

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18.03.2011

Münchner MerkurPrivate sparen bei den Nachrichten

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18.03.2011

portel.deVPRT fordert fairen Ordnungsrahmen für alle Medien

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18.03.2011

Sat und KabelPrivat-TV an der Kette: Kritik von ProSiebenSat.1 und RTL

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18.03.2011

SatnewsDLM Symposium 2011: "Public Value - Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?"

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18.03.2011

textinternNeue Anreizstudie: Skepsis bei Privatsendern

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18.03.2011

Westdeutsche AllgemeineMehr NachrichtenMedienaufseher locken die Privaten mit lockereren Werberegeln

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18.03.2011

Zeit OnlineMehr Werbung für mehr Info

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17.03.2011

DigitalmagazinMedien: Medienwächter wollen Anreize für private TV-Nachrichten schaffen

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17.03.2011

DWDLRelaunch: Landesmedienanstalten mit neuer Dachmarke

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17.03.2011

EPDMedienaufsicht fordert Debatte über Funktion des privaten Rundfunks - RTL: TV ist überreguliert

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17.03.2011

FAZ.NetRegionale Kindernachrichten sollen sich endlich lohnen!

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17.03.2011

InfosatDLM-Symposium 2011 – Public Value: Was soll der private Rundfunk für die Gesellschaft leisten?

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16.03.2011

DigitalfernsehenMedienhüter wollen Privatsender für gute Nachrichten belohnen

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16.03.2011

DWDLQualitäts-Debatte: Anreize für TV-Nachrichten?

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16.03.2011

InfosatMedienwächter wollen Anreize für private TV-Nachrichten schaffen – Gutachten

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15.03.2011

DAPDLandesmedienanstalten wollen neue Anreize für Privatsender schaffen

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15.03.2011

ddp directWeniger strenge Werberegeln?

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15.03.2011

dpaStudie: Immer weniger Nachrichten bei Privatsendern

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15.03.2011

Werben & VerkaufenMehr News: Medienwächter locken Privatsender mit Werbe-Zuckerl

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15.03.2011

Yahoo Deutschland Weniger strenge werberegeln?

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15.03.2011

ZeitverlagGutachten der Landesmedienanstalten: Neue Anreize für Pivatsender schaffen

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21.02.2011

InfosatDLM-Symposium „Public Value – Was soll der privateRundfunk für die Gesellschaft leisten?“ am 17. März inBerlin

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