Auditorium DLM-Symposium der Medienanstalten

DLM-Symposium 2014

DLM-Symposium 2014

Reichweiten – Inhalte – Regulierung: Wie finanziert sich der konvergente Rundfunk?

Der Anpassungsdruck auf die privaten Rundfunkanbieter nimmt zu: Die Mediennutzung verändert sich rasch, neue Reichweiten müssen erfasst und monetarisiert werden und nicht zuletzt treten immer neue Wettbewerber mit audiovisuellen Angeboten im Netz auf den Plan, die keiner dem linearen Rundfunk vergleichbaren Regulierung unterliegen. Diese Entwicklungsdynamik wirft die Frage nach den Perspektiven der Finanzierung des privaten Rundfunks auf.

So muss sich die Vermarktung an den schnellen Wandel der Mediennutzung anpassen. Rundfunkanbieter müssen überall präsent sein, um ihr Publikum zu erreichen und ihren Werbekunden optimale Bedingungen bieten zu können. 
Dabei fehlt es noch an einer „Konvergenzwährung“, die es Fernsehanbietern und Werbekunden ermöglicht, über alle Geräte und Empfangswege hinweg zu planen, zu buchen und abzurechnen. Auch Radioanbieter stehen vor der Herausforderung, ihr Online-Publikum werberelevant zu machen.

Gleichzeitig ermöglicht die Digitalisierung den Sendern, auch kleine Segmente des Publikums gezielt zu adressieren. Entwickelt werden Angebote für unterschiedliche Zielgruppen, so dass die Sender das breite Publikum ebenso ansprechen wie spezielle Teilgruppen.

Zudem nähren Schwankungen der Werbeerlöse bei den einzelnen Mediengattungen in den Medienhäusern den Trend zu Diversifizierung und zu einer strategischen Neuausrichtung, auch in Paid Content-Bereiche hinein.

Das DLM-Symposium widmet sich vor diesem Hintergrund 2014 den Zukunftsperspektiven der Finanzierung des privaten Rundfunks, diskutiert die aktuellen Strategien mit Blick auf Zielgruppen, Vermarktung und Inhalte-Entwicklung, erörtert die Positionen der Medienanstalten und fragt danach, in welcher Weise der Regulierungsrahmen angepasst werden muss, um die Medienvielfalt in Deutschland auch in Zukunft gewährleisten zu können.

Das Symposium wendet sich an Vertreter und Vertreterinnen aus Medienwirtschaft und Medienpolitik, von privaten und öffentlich-rechtlichen Rundfunkanbietern, aus den Landesmedienanstalten und ihren Gremien, aus der Wissenschaft sowie an die Redaktionen von Rundfunk und Presse.

Herzlich willkommen!

Bild Dr. Juergen Brautmann

Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Veranstaltungsort

DLM-Symposium 2014

dbb forum berlin Friedrichstraße 169/170 10117 Berlin

Anfahrt

Donnerstag, 20. März 2014

Programm

Uhrzeit

Tagesmoderation: Daniel Finger (freier Journalist und Moderator, rbb)

Begrüßung und Einleitung


Dr. Jürgen Brautmeier
Vorsitzender, Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Andere Geschichten – gewandelte Märkte – vielfältige Geschäftsmodelle: Erfindet sich das Fernsehen neu?


Prof. Dr. Susanne Stürmer
Präsidentin, Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ (HFF)

Konvergente Mediennutzung und die Folgen für Reichweiten und Vermarktung


TV, Laptop, Tablet, Smartphone: Wer nutzt was, wann und wie lange?


Dirk Martens
Geschäftsführer, House of Research

Potenziale einer Konvergenzwährung


Martin Krapf
Geschäftsführer, Wirkstoff TV

Auf dem Weg zur Konvergenzwährung – Status Quo


Karin Hollerbach-Zenz
Vorstandsvorsitzende, Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF)

Hans Georg Stolz
Vorstandsvorsitzender, Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (agma)

Werben auf verschiedenen Bildschirmen – was ist möglich, wo sind die Grenzen?


Matthias Dang
Geschäftsführer, IP Deutschland

Cornelia Holsten
Koordinatorin Fachausschuss Regulierung, die medienanstalten, Direktorin der brema

Kirsten Nachtigall
Head of Planning and Implementation, Carat Deutschland

Frank Nolte
Leiter Digitale Medien, Radio Marketing Service (RMS)

Moderation:
Juliane Paperlein
Ressortleiterin Medien, Horizont

Mittagspause


Neue Wege zum Publikum: Inhalte-Entwicklung und Diversifizierungsstrategien


Die strategische Ausrichtung der Medienanbieter: Vom linearem Rundfunk zu Content-gestützten Erlebniswelten?


Sabine Anger
Geschäftsführerin, Watchever

Friederike Behrends
Geschäftsführerin, Magine Deutschland 

Gary Davey
Executive Vice President Programming, Sky Deutschland

Kristian Kropp
Geschäftsführer, bigFM und RPR 1

Moderation:
Daniel Finger
Freier Journalist und Moderator, rbb

Veränderte Medienmärkte – veränderte Regulierung


Konsequenzen der Marktentwicklung: Die europäische Perspektive


Lorena Boix Alonso
Head of Unit, Converging Media and Content, Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien, Europäische Kommission

Vielfalt erhalten, Finanzierung absichern? Regulierungsziele für den konvergenten Rundfunk


Lorena Boix Alonso
Head of Unit, Converging Media and Content, Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien, Europäische Kommission

Dr. Jürgen Brautmeier
Vorsitzender, Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Julian Geist
Executive Vice President Public Affairs, Konzernsprecher, ProSiebenSat.1 Media AG

Jacqueline Kraege
Staatssekretärin und Chefin der Staatskanzlei, Rheinland-Pfalz

Dr. Tobias Schmid
Vorstandsvorsitzender, Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT)

Moderation:
Steffen Grimberg
Redakteur, ZAPP

Ende der Veranstaltung / Empfang


Referenten

Sabine Anger
Sabine Anger

Sabine Anger

Geschäftsführerin, Watchever

14:00 Paneldiskussion: Die strategische Ausrichtung der Medienanbieter: Vom linearen Rundfunk zu content-gestützten Erlebniswelten?

Sabine Anger ist Geschäftsführerin des deutschen Video-on-Demand-Anbieters WATCHEVER GmbH. Nach ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Berlin und Paris arbeitete sie zunächst im Telekommunikationssektor, unter anderem bei der Deutschen Telekom in Berlin und London. Der Wechsel in die Unterhaltungsindustrie gelang ihr 2005 mit der Übernahme der Verantwortung für die digitale europäische Geschäftsentwicklung bei Warner Music International. Für Vivendi, den größten französischen Medienkonzern, baute sie seit 2007 digitale Plattformen auf und bereitete die Markteinführung von Watchever im Jahr 2013 vor. Heute lebt Sabine Anger mit ihrer Familie in Berlin.

Friederike Behrends
Friederike Behrends

Friederike Behrends

Geschäftsführerin, Magine Deutschland

14:00 Uhr Paneldiskussion: Die strategische Ausrichtung der Medienanbieter: Content-gestützte Erlebniswelten statt linearem Rundfunk?

Friederike Behrends ist seit Jahren in leitenden Positionen in Medienunternehmen tätig und verfügt über langjährige Erfahrung, insbesondere in dem erfolgreichen Auf-, Um- oder Ausbau von digitalen Geschäften. Berufsweg:

  • seit 2013 Deutschland Managerin Magine 
  • seit 2013 SKW Schwarz Rechtsanwälte
  • 2008 -2012 Geschäftsführerin WDR mediagroup digital GmbH (Full-Service – Anbieter im Bereich digitaler Medien)/ webColony
  • 2001-2008 Mitglied der Geschäftsführung Bild.-T-Online.de AG & Co. KG 
  • 1998-2001 Grundy Ufa TV Produktions GmbH
  • 1994-1998 Geschäftsleitung Rundunk-Orchester-und-Chöre GmbH Berlin (DeutschlandRadio, SFB, and Berlin, Bundesrepublik Deutschland), Syndicusanwältin DeutschlandRadio Berlin 

weitere Tätigkeiten:

  • 2001- 2006 Mitglied Bundesverband digitale Wirtschaft
  • 2005- 2013 Mitglied beim New Media Fachbereich des Verbandes deutscher Zeitungsverleger;
  • 2006- 2008 Vorstandsmitglied des Fachbereiches Fernsehen/Multimedia im Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) für die Axel Springer AG; Gründungsmitglied web de Cologne / Netzwerkveranstaltung für Onlineentscheider ; Dozentin an der Internationalen Filmhochschule Köln; Medienbeirat Köln
  • Seit 2010 Beiratsmitglied Filmstiftung für neue audivisuelle Inhalte; Senior Fellow Institut für Medien- und Kommunikationspolitik 

fortlaufend Referentin und Vorträge zu u.a. IPTV; Bewegtbild im Netz; Games; TV Marken digital verlängern; Geschäftsmodelle online

Lorena Boix Alonso
Lorena Boix Alonso

Lorena Boix Alonso

Head of Unit, Converging Media and Content, Generaldirektion Kommunikationsnetze, Inhalte und Technologien, Europäische Kommission

14:45 Uhr Keynote: Konsequenzen der Marktentwicklung: Die europäische Perspektive

15:15 Uhr Abschlussdiskussion: Vielfalt erhalten, Finanzierung absichern? Regulierungsziele für den konvergenten Rundfunk

Lorena Boix Alonso is the Head of Unit for Converging Media and Content Unit, Directorate General for Communications Networks Content and Technology since July 2012. Formerly, she was Deputy Head of Cabinet of Vice President Neelie Kroes, European Commissioner for the Digital Agenda. During Ms Kroes' mandate as Commissioner for Competition, Lorena Boix Alonso commenced in October 2004 as a member of her Cabinet and became Deputy Head of Cabinet in May 2008. 

She holds a Master of Laws, with a focus on Antitrust Law and Intellectual Property, from the Harvard Law School. She graduated in Law from the University of Valencia (Spain) and then obtained a Licence Spéciale en Droit Européen from the Université Libre de Bruxelles. 

She joined the European Commission Directorate-General for Competition in 2003. Prior to that, she has worked for Judge Rafael García Valdecasas, at the European Court of Justice, as well as Deputy Director and Legal Coordinator of the IPR-Helpdesk Project and in private practice in Brussels.

Dr. Jürgen Brautmeier
Dr. Jürgen Brautmeier

Dr. Jürgen Brautmeier

Vorsitzender, Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Berlin

10:30 Uhr Begrüßung und Einleitung

15:15 Abschlussdiskussion: Vielfalt erhalten, Finanzierung absichern? Regulierungsziele für den konvergenten Rundfunk

Dr. Jürgen Brautmeier (Jahrgang 1954) hat in Düsseldorf und Cambridge Geschichte und Anglistik studiert und in Düsseldorf bei Prof. Peter Hütten-berger promoviert. Er ist gebürtiger Westfale, mit einer Rheinländerin verheiratet und hat zwei Töchter. 

Als Direktor der LfM ist Dr. Jürgen Brautmeier Mitglied in der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM). Seit 2013 ist er Vorsitzender der DLM/ZAK/ALM. Brautmeier ist außerdem stellvertretendes Mitglied in der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM). 

Er war in den 1990er Jahren im Auftrag des Europarats regelmäßig in verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas als unabhängiger Berater bei der Rundfunkgesetzgebung tätig und hatte Lehraufträge an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (1991-1998), der Fachhochschule Düsseldorf (1993/94), der Lomonossow Universität in Moskau (1995) und der Universität von St. Petersburg (1997). 
Jürgen Brautmeier gehört zu den Gründern der Europäischen Plattform der Regulierungsbehörden (EPRA), deren stellvertretender Vorsitzender er bis Mai 2013 war. Er ist seit 2006 Vizepräsident des Medienrats der Deutsch-sprachigen Gemeinschaft Belgiens. 

Als Historiker hat Jürgen Brautmeier nach seiner Promotion zur Forschungspolitik in Nordrhein-Westfalen vor allem Aufsätze zur Landesgeschichte, aber auch zum 2. Weltkrieg oder zur Amerikaauswanderung im 19.Jahrhundert veröffentlicht und gehört seit 2002 zu den Herausgebern der „Düsseldorfer Schriften zur Neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens“.

Matthias Dang
Matthias Dang

Matthias Dang

Geschäftsführer, IP Deutschland, Köln

12:10 Uhr Paneldiskussion: Werben auf verschiedenen Bildschirmen – was ist möglich, wo sind die Grenzen?

Vita Matthias Dang (*10.04.1967 in Mainz)
seit September 2012 Geschäftsführer, IP Deutschland, Köln
2009 bis 2012 Stellvertretender Geschäftsführer, IP Deutschland, Köln
2004 bis 2009 Geschäftsleiter Verkauf, IP Deutschland, Köln
2003 bis 2004 Geschäftsleiter Marketing, IP Deutschland, Köln
1998 bis 2002 Verkaufsdirektor, IP Deutschland, Kronberg/Köln
1996 bis 1998 Group Product Manager RTL und Stellvertretender Marketingleiter, 
IP Deutschland, Kronberg
1995 Product Manager RTL, Projektarbeit im Multimedia- und TV-Bereich, 
IP Deutschland, Kronberg
1994 Junior Product Manager RTL, TRT Int. und Projektarbeit im TV-Bereich, 
IP Deutschland, Kronberg
1993 bis 1994 Marketing Assistent RTL, IP Deutschland, Kronberg
1991 bis 1992 Mitarbeiter 3sat-Zentralredaktion, Mainz
1989 bis 1993 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Fachhochschule Mainz, Diplom-Betriebswirt
Matthias Dang, geboren 1967 in Mainz, studierte von 1989 bis 1993 Wirtschaftswissenschaften in Mainz. Neben seinem Studium arbeitete er in der 3sat-Zentralredaktion. 
1993 kam der Diplom-Betriebswirt zu IP Deutschland und hatte bis 1998 verschiedene Funktionen im Marketing inne. 1998 wurde er zum Verkaufsdirektor ernannt. 2003 wechselte er als Geschäftsleiter zurück ins Marketing. Von 2004 bis 2009 war er Geschäftsleiter Verkauf, im Oktober 2009 wurde er zusätzlich Stellvertretender Geschäftsführer.
Seit September 2012 ist Matthias Dang Geschäftsführer von IP Deutschland.

Gary Davey
Gary Davey

Gary Davey

Executive Vice President Programming, Sky Deutschland

14:00 Uhr Paneldiskussion: Die strategische Ausrichtung der Medienanbieter: Vom linearen Rundfunk zu content-gestützten Erlebniswelten?

Gary Davey (geboren 1954) ist seit Juni 2011 Executive Vice President Programming bei Sky. In dieser Funktion ist Davey für die kreative Entwicklung und Umsetzung des gesamten Entertainment- und Filmangebots zuständig.

Vor seinem Wechsel zu Sky war der Australier den Großteil seiner beruflichen Laufbahn für die News Corporation tätig, unter anderem als Managing Director von BSkyB in England und CEO von STAR TV in Hong Kong. Zuletzt war Davey als Chief Operating Officer für die Europäischen Fernsehsender der News Corp zuständig.

Daniel Finger
Daniel Finger

Daniel Finger

Journalist und Moderator, rbb, Berlin

Tagesmoderation

14:00 Uhr Moderation der Paneldiskussion
Die strategische Ausrichtung der Medienanbieter: Content-gestützte Erlebniswelten statt linearem Rundfunk?

Daniel Finger ist freier Autor und Moderator. Seit vielen Jahren moderiert er Veranstaltungen zu Medien- und Zukunftsthemen. Er ist regelmäßig auf radioeins zu hören - als Experte für Neue Medien sowie als Moderator der Sendungen „Zwei auf Eins“ und „Freitag Abend“. Sehen kann man ihn alle 14 Tage im interkulturellen Magazin „Kowalski und Schmidt“ vom RBB Fernsehen. Daniel Finger ist Gründer und Mitinhaber von MEN IN TEXT, der „Agentur für gute Worte“ und THOUGHTFISH, einem Unternehmen, das Spiele und Apps für mobile Geräte entwickelt.

Julian Geist
Julian Geist

Julian Geist

Executive Vice President Public Affairs, ProSiebenSat.1 Media AG, München

15:15 Uhr Abschlussdiskussion: Vielfalt erhalten, Finanzierung absichern? Regulierungsziele für den konvergenten Rundfunk

Julian Geist ist seit März 2009 Konzernsprecher der ProSiebenSat.1 Media AG und für die gesamte Kommunikation des Unternehmens verantwortlich. Seit 2013 verantwortet er mit dem Bereich Public Affairs auch die politische Strategie des Unternehmens. Er wurde 1968 in München geboren und studierte Jura, Anglistik und Philosophie in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. 1995/96 absolvierte er ein Volontariat bei ProSieben. Von 1997 bis 2006 war er für das gesellschaftliche Engagement der ProSiebenSat.1 Group verantwortlich. Von April 2006 bis März 2009 war er Leiter Unternehmenskommunikation der ProSiebenSat.1 Media AG.

Steffen Grimberg
Steffen Grimberg

Steffen Grimberg

Redakteur, ZAPP

15:45 Uhr Moderation der Abschlussdiskussion
Vielfalt erhalten, Finanzierung absichern? Regulierungsziele für den konvergenten Rundfunk

Geboren 1968 im schönen Ruhrgebiet. Studium der Journalistik und Geschichte in Dortmund und Edinburgh. Volontariat bei einer Regionalzeitung, danach Tätigkeit für Fachzeitschriften, britische Zeitungen und das CNN-Büro in Berlin. Tätigkeit bei einer Medienberatungsfirma mit Schwerpunkt TV-Programmberatung in Köln. 2000-2012 Medienredakteur bei der taz und diverser Fachdienste, u. a. Message, Journalist und Funkkorrespondenz. Seit 2013 Redakteur beim Medienmagazin ZAPP des NDR-Fernsehens. Lehrtätigkeit an Hochschulen und in der Journalistenaus- und -weiterbildung. Autor und Ko-Autor mehrerer Publikationen im Bereich Medien. Mitglied der Jury des Grimme-Preises. 2009 Auszeichnung mit dem Bert-Donnepp-Preis, gestiftet als Deutscher Preis für Medienpublizistik vom Verein der Freunde des Adolf-Grimme-Preises. 

Karin Hollerbach-Zenz
Karin Hollerbach-Zenz

Karin Hollerbach-Zenz

Vorstandsvorsitzende, Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF)

11:50 Uhr Gespräch
Auf dem Weg zur Konvergenzwährung – Status Quo

Geboren am 4.8.1958. Nach dem Studium der Kommunikations- und Politikwissenschaften Ausbildung zur Informatikerin. Beruflicher Start im Verlag, dann Wechsel zum Fernsehsender ProSieben. Vertreterin für die ProSiebenSat.1 Media AG in diversen Organisationen sowie AGF-Vorstandsvorsitzende

Cornelia Holsten
Cornelia Holsten

Cornelia Holsten

Koordinatorin Fachausschuss Regulierung, die medienanstalten, Direktorin der brema

12:10 Uhr Paneldiskussion
Werben auf verschiedenen Bildschirmen – was ist möglich, wo sind die Grenzen?

Cornelia Holsten wurde am 2. April 1970 in Bremen geboren. Ihr Jura-Studium an der Universität Bremen schloss sie 1994 ab und war anschließend bis 1997 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Rostock im Bereich Wirtschafts- und Medienrecht tätig. Nach dem Referendariat in Bremen arbeitete sie 1999 bis 2002 als Rechtsanwältin im Bereich Wirtschafts- und Medienrecht sowie IT-Recht. 2003 wurde sie Richterin und war zunächst am Amtsgericht und ab 2004 am Landgericht Bremen tätig, wo sie ab 2007 den stellvertretenden Vorsitz einer Zivilkammer für Urheber-, Presse- und IT-Recht inne hatte. Zugleich war sie stellvertretende Pressesprecherin des Landgerichts. Als ausgebildete Richtermediatorin war Holsten maßgeblich an der Einführung der gerichtsnahen Mediation am Landgericht Bremen beteiligt. 

Seit dem 1. Juli 2009 ist Cornelia Holsten Direktorin der Bremischen Landesmedienanstalt (brema). Sie ist stellvertretende Vorsitzende der Direktorenkonferenz (DLM), Mitglied der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) und der Kommission für Jugendmedienschutz (KJM). Seit dem 1. Januar 2014 koordiniert Holsten den Bereich „Regulierung“ der Medienanstalten.

Jacqueline Kraege
Jacqueline Kraege

Jacqueline Kraege

Staatssekretärin und Chefin der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz, Mainz

15:15 Uhr Abschlussdiskussion
Vielfalt erhalten, Finanzierung absichern? Regulierungsziele für den konvergenten Rundfunk

Geboren am 21. Mai 1960 in München
1979 
Abitur in St. Augustin, Nordrhein-Westfalen, danach Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaften,
Germanistik, Spanische Philologie und Kunstgeschichte sowie der Politischen Wissenschaften in Bonn
1989/90
Magisterexamen an der Universität Bonn
1986-1990
Projektassistentin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung
1988/89
Dozentin am Willy-Eichler-Bildungswerk
1990/91
Koordination der Regionalkonferenzen "Fortschritt '90", Parteivorstand der Sozial Demokratischen Partei
Deutschlands
1991/92
Büroleiterin von Dr. Christoph Zöpel, MdB
1992-1995
Referentin für Kabinettsangelegenheiten und Ministerpräsidentenkonferenzen, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz
1995 - 2001
Referatsleiterin Bundesrat, Kabinett, Ministerpräsidentenkonferenzen und allgemeine Föderalismusfragen,
Staatskanzlei
2001 - 2002
Büroleiterin von Ministerpräsident Kurt Beck
2002 - 2005
Leiterin der Abteilung Ressortskoordination und Regierungsplanung der Staatskanzlei
25. Februar 2005
Ernennung zur Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz
Mai 2006- Mai 2011
Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz
Mai 2011- Januar 2013
Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz
seit 16. Januar 2013
Staatssekretärin in der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und Chefin der Staatskanzlei
Sonstiges
Februar/März 1993
Marshall Memorial Stipendiatin des German Marshall Fund of the United States
Mai/Juni 1997
Teilnehmerin am Verwaltungsaustausch mit South Carolina

Martin Krapf
Martin Krapf

Martin Krapf

Geschäftsführer, Wirkstoff TV

11:35 Uhr Impulsreferat: Potenziale einer Konvergenzwährung

geboren 19.03.1960 in Würzburg
seit April 2013 Geschäftsführer der Gattungsinitiative Wirkstoff TV
2002 bis 2012 IP Deutschland, Köln: Geschäftsführer
1998 bis 2002 IP Deutschland, Kronberg/Köln: Geschäftsleiter Verkauf, Stellvertretender Geschäftsführer
1996 bis 1998 IP Deutschland, Kronberg: Direktor Key Account
1996 IP Deutschland, Kronberg: Verkaufsleiter
1995 bis 1996 IP Deutschland, Kronberg: Group Product Manager RTL
1992 bis 1994 Agenturen Media Direction und TMP, Düsseldorf: verschiedene leitende Positionen
1991 bis 1992 Agentur Media Stand-by, Hamburg: Geschäftsführer
1988 bis 1991 GfK Fernsehforschung, Nürnberg: Hauptabteilungsleiter
1982 bis 1987 Studium der Pädagogik, Psychologie und Philosophie an der Bayerischen Julius- Maximilians-Universität Würzburg und der Universität Bielefeld, Diplom-Pädagoge

Gremienvertretungen
seit 2011 Vorstand Fernsehen in der Arbeitsgemeinschaft Media-Analyse (ag.ma)
seit 2011 Vorstand in der Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF)

Auszeichnungen
2009 Media-Persönlichkeit des Jahres

Martin Krapf, geboren 1960 in Würzburg, studierte Pädagogik, Psychologie und Philosophie an den Universitäten Würzburg und Bielefeld.
Seine berufliche Laufbahn begann der Diplom-Pädagoge als Hauptabteilungsleiter bei der GfK Fernsehforschung, später wurde er Geschäftsführer bei der Agentur Media Stand-by. Nach verschiedenen verantwortlichen Positionen bei den Mediaagenturen Media Direction und TMP wechselte er 1995 zur IP Deutschland. 1998 wurde er Geschäftsleiter Verkauf und stellvertretender Geschäftsführer. Im Juni 2002 wurde Martin Krapf zum Geschäftsführer der IP Deutschland GmbH berufen. Im September 2012 übergab er die Geschäftsführung an seinen Stellvertreter, Matthias Dang. Im April 2013 wurde Marin Krapf zum Geschäftsführer der Gattungsinitiative Wirkstoff TV berufen – eine Funktion, die er neben seiner Beratertätigkeit ausübt.

Kristian Kropp
Kristian Kropp

Kristian Kropp

Geschäftsführer, bigFM und RPR 1

14:00 Uhr Paneldiskussion
Die strategische Ausrichtung der Medienanbieter: Content-gestützte Erlebniswelten statt linearem Rundfunk?

PROFIL
• geboren am 21.06.1963 in Heidelberg
• verheiratet
• 2 Kinder
• wohnhaft in Heidelberg

ERFAHRUNG
• Seit 2006 Geschäftsführer RPR1, RadioCom Ludwigshafen
• Seit 2000 Geschäftsführer bigFM Stuttgart 
• 1994 - 2000 stellv. Programmdirektor Antenne Niedersachsen Hannover
• 1993 - 1994 Chefredakteur Antenne Niedersachsen Hannover
• 1990 - 1993 Chefreporter Radio Regenbogen Mannheim
• 1988 - 1990 Redakteur Radio Regenbogen Mannheim
• 1986 - 1988 Redakteur SWR, Erstes Privates Fernesehen Ludwigshafen
• 1994 - 1985 Volontär Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg

BILDUNG
• Lehrgänge „General Management“, Business School St. Gallen
• Studium der Rechtswissenschaft und Politik, Ruprecht-Karls-Universität 
Heidelberg
• Abitur Bonhoefer-Gymnasium Weinheim

Dirk Martens
Dirk Martens

Dirk Martens

Geschäftsführer, House of Research

11:20 Uhr Vortrag
TV, Laptop, Tablet, Smartphone: Wer nutzt was, wann und wie lange?

Dirk Martens (Dipl.-Pol.) ist Geschäftsführer des wissenschaftlichen Medien- und Marktforschungsinstituts House of Research in Berlin, das u. a. auf Medien- und Technologiebranchen spezialisiert ist. Zu den Auftraggebern zählen insbes. öffentlich-rechtliche und private Medienunternehmen, Radio- und Fernsehsender, Verbände und Organisationen des Medienbereichs, öffentliche Verwaltungen, Ministerien, Landesmedienanstalten, werbetreibende Unternehmen. u. a. m.

Nach dem Studium der Politischen Wissenschaften an der Freien Universität Berlin (Schwerpunkt empirische Forschung, Methoden, Statistik) arbeitete er als Projektleiter in den Instituten IPSOS, Forsa und Trend Research. Hier verantwortete er in den Fachgebieten empirische Sozialforschung, Marketing- und Medienforschung sowohl quantitative als auch qualitative Untersuchungen. Als Leiter Research und Marketing war er in Hamburg bei Target Radio für die Vermarktung verschiedener privater Hörfunkangebote zuständig. 

Im Jahr 2000 gründete Dirk Martens in Hamburg das Markt- und Medienforschungsinstitut House of Research GmbH, das er als geschäftsführender Gesellschafter leitet. Seit 2004 ist der Firmensitz Berlin. Die Kompetenzen von House of Research umfassen die wissenschaftliche Medienforschung, die Hörfunk- und Fernsehprogrammforschung, sowie die Marketing- und Werbeforschung. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf den Folgen den der Digitalisierung und der Konvergenz der Medien.

House of Research arbeitet mit unterschiedlichen quantitativen und qualitativen Forschungsverfahren wie repräsentativen Telefonerhebungen aus dem internen CATI-Studio, Onlineresearch, Fokus Gruppen, Inhaltsanalysen und vielem mehr. 
Dirk Martens ist Mitglied im BVM (Berufsverband deutscher Markt- und Sozialforscher e.V.), in ESOMAR (European Society for Opinion and Marketing Research) sowie in media.net berlinbrandenburg e.V.

Kirsten Nachtigall
Kirsten Nachtigall

Kirsten Nachtigall

Head of Planning and Implementation, Carat Deutschland

12:10 Uhr Paneldiskussion
Werben auf verschiedenen Bildschirmen – was ist möglich, wo sind die Grenzen?

Kirsten Nachtigall ist seit 25 Jahren in der Medien- und Kommunikationsbranche tätig. Sie startete 1989 als Trainee bei Gruner und Jahr und wechselte dann auf die Agenturseite in die Aegis-Gruppe. Dort konzentrierte sie sich zunächst auf das TV-Geschäft und baute die zentrale TV- und Funk-Planungsunit in der Agenturgruppe auf. Seit 2008 ist sie Head of Planning & Implementation und in dieser Funktion verantwortlich für Mediaplanung & Einkauf über alle klassischen Medien hinweg. Seit 2012 ist Kirsten Nachtigall Mitglied der Geschäftsleitung der Carat Deutschland GmbH und u.a. verantwortlich für die crossmediale Vernetzung der digitalen und klassischen Mediaplanungsaktivitäten.

Frank Nolte
Frank Nolte

Frank Nolte

Leiter Digitale Medien, Radio Marketing Service (RMS)

12:10 Uhr Paneldiskussion
Werben auf verschiedenen Bildschirmen – was ist möglich, wo sind die Grenzen?

Leiter Digitale Medien bei RMS
• Geboren am 4. Januar 1967 in Osnabrück

Der 47-jährige Werbekaufmann begann seinen Berufsweg nach der Ausbildung in der Mediaplanung bei den Agenturen J. Walter Thompson und CARAT Hamburg, wechselte dann auf die Medienseite als Produktmanager und später Marketing-Direktor bei SPIEGEL ONLINE sowie als Marketing- und Sales-Director bei der b&d media network AG.

Seit 2008 ist Frank Nolte bei RMS als Leiter Digitale Medien verantwortlich für die Vermarktung der digitalen Produkte (Webradio, Mobile und Display) von über 130 UKW- und Webradio-Sendern.

In der Fokusgruppe Audio im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) ist Frank Nolte stellvertretender Vorsitzender. 

Juliane Paperlein
Juliane Paperlein

Juliane Paperlein

Ressortleiterin Medien, Horizont

11:50 Uhr Moderation des Gespräch 
Auf dem Weg zur Konvergenzwährung – Status Quo

12:10 Uhr Moderation der Paneldiskussion
Werben auf verschiedenen Bildschirmen – was ist möglich, wo sind die Grenzen?

Diplom-Volkswirtin und Ressortleiterin

Juliane Paperlein leitet das Medienressort von HORIZONT – Zeitung für Marketing, Werbung und Medien, das im Deutschen Fachverlag in Frankfurt am Main erscheint. Seit 2000 arbeitet die 41-Jährige für das Fachmagazin, von 2002 bis 2008 als Berlin-Korrespondentin. Die Diplom-Volkswirtin machte ihren Abschluss an der Freien Universität Berlin. Während des Studiums arbeitete sie unter anderem frei für die „Berliner Zeitung“.

Juliane Paperlein heads the media department of HORIZONT – Newspaper for marketing, advertisement and media, which is published by Deutscher Fachverlag in Frankfurt/Main. Since 2000 the 41-year old works for the special interest magazine, from 2002 – 2008 as Berlin correspondent. The economist gained her final degree in 2000 at the Freie Universität Berlin. During her studies she worked as a freelancer including articles for the „Berliner Zeitung“.

Dr. Tobias Schmid
Dr. Tobias Schmid

Dr. Tobias Schmid

Vorstandsvorsitzender, Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT)

15:15 Uhr
Abschlussdiskussion
Vielfalt erhalten, Finanzierung absichern? Regulierungsziele für den konvergenten Rundfunk

Tobias Schmid ist seit Januar 2005 Bereichsleiter Medienpolitik bei der Mediengruppe RTL Deutschland und seit September 2010 Executive Vice President Governmental Affairs bei der RTL Group. 

Daneben engagiert sich der promovierte Jurist auch im Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), wo er von 2005 bis 2012 Vizepräsident und Vorsitzender des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia war. Im November 2012 wurde Tobias Schmid zum Vorstandsvorsitzenden des VPRT gewählt.

Von 1999 bis Ende 2004 war Tobias Schmid für die Home Shopping Europe AG tätig. Hier verantwortete er als General Counsel die Bereiche Recht und Medienpolitik, Personal, interne Revision und Öffentlichkeitsarbeit. 

Zuvor absolvierte Tobias Schmid nach Studium und Promotion in Heidelberg und Freiburg sein Referendariat in Berlin.

Tobias Schmid has been Head of Media Policy at Mediengruppe RTL Deutschland since January 2005 and Executive Vice President Governmental Affairs at RTL Group since September 2010. From 2005 - 2012, he was appointed Chairman of the Television Dept. and Vice-President of the German Association of Commercial Broadcasters and Audiovisual Services (VPRT), before he became Chairman of the Board of the VPRT in November 2012.

As General Counsel at Home Shopping Europe AG (plc) from 1999 to 2004, Tobias Schmid was responsible for Law and Media Policy, HR, Internal Auditing and Public Relations. 

After finishing his Law degree and obtaining his PhD in Law at Heidelberg and Freiburg University, Tobias Schmid spent his internship in Berlin.

Hans-Georg Stolz
Hans-Georg Stolz

Hans-Georg Stolz

Arbeitsgemeinschaft Media-analyse (agma)

11:50 Uhr Gespräch
Auf dem Weg zur Konvergenzwährung – Status Quo

Vorstandsvorsitzender agma
Geschäftsführer Stolz - Brands Friends & Media UG

• geb. 3.10.1958
• Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft
• Forschungsstipendium des „Vereins der Freunde und Förderer des Instituts für Publizistik, Mainz e.V."

Berufliche Laufbahn 
April 1989 - Juni 1992 zunächst Projektleiter Forschung, später Director Development Eastern Europe, HMS MEDIA-SERVICE GMBH
Juli 1992 - Dez. 1993 Media-Leiter Forschung, Optimierung, Einkauf, SAATCHI & SAATCHI ADVERTISING GMBH
Jan. 1994 - Aug. 1995 Verkaufsleiter ran SAT.1 Sport, SAT.1
Sept. 1995 - Dez. 1998 Geschäftsführer Forschung / Service / Information, HMS & CARAT
Jan. 1999 - Dez. 2002 Gründungsgeschäftsführer CARAT EXPERT GMBH Markt-, Kommunikations-, Mediastrategie und Forschung
Jan. 2003 - März 2004 Geschäftsführer bei der Firma CBC Communication Brainpool Consulting
April 2004 - Sept. 2012 Geschäftsführender Gesellschafter Finkenauer & Stolz Solutions GmbH
seit Juli 2010 Geschäftsführer Pointlogic Germany GmbH
seit Oktober 2012 Geschäftsführer Stolz - Brands Friends & Media UG

Sonstige Funktionen 
seit November 2000 Vorstandsvorsitzender der agma
seit April 2012 Sprecher Organisation der Media-Agenturen (OMG)

Prof. Dr. Susanne Stürmer
Prof. Dr. Susanne Stürmer

Prof. Dr. Susanne Stürmer

Präsidentin, Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg

10:40 Uhr Keynote
Andere Geschichten – gewandelte Märkte – vielfältige Geschäftsmodelle: 
Erfindet sich das Fernsehen neu?

Seit dem 1.10.2013 ist Prof. Dr. Susanne Stürmer Präsidentin der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam-Babelsberg. Von Oktober 2011 an bekleidete Susanne Stürmer die Professur „Produktion Neuer Medien“ im Studiengang Film- und Fernsehproduktion an der Hochschule. Von 1998 bis 2013 war Susanne Stürmer bei der UFA GmbH in leitender Position, seit 2006 als Geschäftsführerin, tätig.
 
Susanne Stürmer studierte Volkswirtschaftslehre und promovierte auch in diesem Fach. 

Susanne Stürmer ist Mitglied des Vorstandes der Allianz Deutscher Produzenten und stellvertretende Vorstandsvorsitzende des media.net Berlin-Brandenburg.

Presse

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der Anpassungsdruck auf die privaten Rundfunkanbieter nimmt zu: Die Mediennutzung verändert sich rasch, neue Reichweiten müssen erfasst und monetarisiert werden und immer mehr Wettbewerber treten mit audiovisuellen Angeboten im Netz auf den Plan.

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DLM-Pressemitteilung 01/2014

Reichweiten – Inhalte – Regulierung: Wie finanziert sich der konvergente Rundfunk?

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DLM‐Pressemitteilung 02/2014 

Präsidentin der HFF „Konrad Wolf“ eröffnet DLM-Symposium am 20. März

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DLM-Pressemitteilung 03/2014

Folgen der Konvergenz: Wie finanziert sich der private Rundfunk? DLM-Symposium am 20. März

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DLM-Pressemitteilung 04/2014

DLM-Symposium zum Thema „Reichweiten – Inhalte – Regulierung“: Medienanstalten sehen lokale Medienvielfalt akut bedroht

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DLM‐Pressemitteilung 05/2014

Reichweiten – Inhalte – Regulierung: Wie sich Fernsehen und Hörfunk im Internetzeitalter neu erfinden müssenTagungsbericht

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