Auditorium DLM-Symposium der Medienanstalten

DLM-Symposium 2015

DLM-Symposium 2015

Moderne Regulierung schaffen, Medienzukunft gestalten

Es wird konkret: Mit der Einsetzung der Bund-Länder-Kommission zur Medienkonvergenz ist ein wichtiger Schritt in Richtung einer zeitgemäßen Regulierung für die Medien- und Netzwirtschaft getan. Die Debatten über Ziele und praktische Optionen werden an Fahrt aufnehmen. Es gibt einen klaren Auftrag und eine Zeitperspektive für die notwendigen Veränderungen. 

Die Medienanstalten sollen Medienvielfalt gewährleisten und die Voraussetzungen für eine funktionierende Öffentlichkeit in der digitalen Welt sichern. Die dringlichen Reformfragen des Rundfunks sind dafür ebenso relevant wie die zukünftige Gestaltung der Schnittstellen zwischen Bund- und Ländern.

Damit sind die wesentlichen Eckpunkte benannt, die wir beim DLM-Symposium 2015 mit den Stakeholdern aus Medien- und Netzwirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutieren wollen.Herzlich willkommen. 

Bild Dr. Juergen Brautmann

Dr. Jürgen Brautmeier, Vorsitzender der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Veranstaltungsort

DLM-Symposium 2015

dbb forum berlin Friedrichstraße 169/170 10117 Berlin

Anfahrt

Donnerstag, 19. März 2015

Programm

Uhrzeit

Moderation am Vormittag: Bettina Schmieding (Journalistin)

Moderation am Nachmittag: Dr. Christian Stöcker (Ressortleiter Netzwelt, Spiegel Online)

Begrüßung


Dr. Jürgen Brautmeier
Vorsitzender, Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Moderne Regulierung schaffen, Medienzukunft gestalten


Keynote


Günther Oettinger
Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Europäische Kommission

Keynotes


Prof. Monika Grütters 
MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien

Kaffeepause


Der Rahmen: Ziele und Anknüpfungspunkte für die zukünftige Medienregulierung


Impuls


Prof. Dr. Wolfgang Schulz
Direktor Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg

Positionsbestimmung: Was in der Plattformregulierung geändert werden muss


Thomas Fuchs
Koordinator, Fachausschuss „Netze, Technik, Konvergenz“, die medienanstalten

Paneldiskussion: Was soll Medienregulierung in konvergenten Märkten leisten?


Julian Geist
Executive Vice President Public Affairs, ProSiebenSat.1 Media AG

Joachim Becker
stv. Koordinator Fachausschuss Regulierung, die medienanstalten, und Direktor, Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien 

Dr. Carsten Brosda
Bevollmächtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien, Senatskanzlei Hamburg 

Christoph Keese
Executive Vice President, Axel Springer SE

Prof. Dr. Wolfgang Schulz
Direktor, Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg

Die Praxis: Instrumente für die zukünftige Medienregulierung


Impuls: Konvergente Medienregulierung: Erfahrungen aus anderen Märkten


Dr. Rachael Craufurd Smith
Senior Lecturer, School of Law, University of Edinburgh 

Paneldiskussion: Vom Lizenzmodell zur Opt-In-Regulierung?


Carine Chardon
Leiterin Medienpolitik/Medienrecht, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI)

Dr. Rachael Craufurd Smith
Senior Lecturer, School of Law, University of Edinburgh 

Claus Grewenig
Geschäftsführer, Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT)

Dr. Wolf Osthaus
Senior Vice President Regulatory & Public Policy, Unitymedia KabelBW

Lutz Reulecke
Vice President Regulatory Affairs & Public Policy, Sky Deutschland

Mittagspause


Das Herzstück: Überlegungen zu einer zeitgemäßen Vielfaltssicherung


Vortrag: Die Wissensbasis: Ergebnisse des neuen DLM-Medienkonvergenzmonitors


Johannes Kors
stv. Geschäftsführer, Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)

Paneldiskussion Konvergenz und Vielfaltssicherung: Was muss getan werden?


Dr. Matthias Knothe
Leiter des Referates für Medienpolitik, Staatskanzlei Schleswig-Holstein

Jan Kottmann
Leiter Medienpolitik / Senior Policy Counsel DACH, Google 

Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz
Vorsitzender, Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) und Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Recht der Wirtschaftsregulierung und Medien, Universität Mannheim 

Dr. Tobias Schmid
Vorstandsvorsitzender, Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) 

Die Aufsicht: Strukturen und Zusammenarbeit


Abschlussdiskussion: Wo soll’s langgehen? Fahrplan für ein neues Zusammenspiel von Bund und Ländern


Dr. Jürgen Brautmeier
Vorsitzender, Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM)

Dr. Wilhelm Eschweiler
Vizepräsident, Bundesnetzagentur 

Jacqueline Kraege
Staatssekretärin, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales

Ende des Symposiums / Empfang


Referenten

Joachim Becker
Joachim Becker

Joachim Becker

stv. Koordinator Fachausschuss Regulierung, die medienanstalten, und Direktor, Hessische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien

11:55 Uhr Paneldiskussion: Was soll Medienregulierung in konvergenten Märkten leisten?

Joachim Becker ist seit dem 1. Januar 2014 Direktor der hessischen Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien (LPR Hessen). Von 1990 bis 2013 war er bereits stellvertretender Direktor der LPR Hessen. 1991 fungierte er als Gründungsbeauftragter der Thüringer Landesmedienanstalt. 1997 stand er der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) in Potsdam als kommissarischer Geschäftsstellenleiter zur Verfügung. Seit 2000 ist er Mitglied im Aufsichtsrat der Hessen Digital Radio GmbH (HDR), zurzeit ist er stellvertretender Vorsitzender. Er ist Mitglied der Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten - DLM sowie deren Fachausschuss I – Regulierung und Mitglied der Kommission für Zulassung und Aufsicht – ZAK (seit 2014). Er ist außerdem Mitglied der Kommission zur Konzentration im Medienbereich – KEK und der Stifterversammlung der Stiftung Zuhören, Gießen sowie in der Versammlung des Bildungszentrums Bürgermedien, Ludwigshafen.

Dr. Jürgen Brautmeier
Dr. Jürgen Brautmeier

Dr. Jürgen Brautmeier

Vorsitzender, Direktorenkonferenz der Landesmedienanstalten (DLM), Berlin

10:30 Uhr Begrüßung

15:45 Abschlussdiskussion: Wo soll’s langgehen? Fahrplan für ein neues Zusammenspiel von Bund und Ländern

Dr. Jürgen Brautmeier (Jahrgang 1954) hat in Düsseldorf und Cambridge Geschichte und Anglistik studiert und in Düsseldorf bei Prof. Peter Hüttenberger promoviert. Er ist gebürtiger Westfale, mit einer Rheinländerin verheiratet und hat zwei Töchter. 

Als Direktor der LfM ist Dr. Jürgen Brautmeier Mitglied in der Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Arbeitsgemeinschaft der Landesmedienanstalten (ALM). Seit 2013 ist er Vorsitzender der DLM/ZAK/ALM. Brautmeier ist außerdem stellvertretendes Mitglied in der Kommission für Jugendmedienschutz der Landesmedienanstalten (KJM). 

Er war in den 1990er Jahren im Auftrag des Europarats regelmäßig in verschiedenen Ländern Mittel- und Osteuropas als unabhängiger Berater bei der Rundfunkgesetzgebung tätig und hatte Lehraufträge an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (1991-1998), der Fachhochschule Düsseldorf (1993/94), der Lomonossow Universität in Moskau (1995) und der Universität von St. Petersburg (1997). 
Jürgen Brautmeier gehört zu den Gründern der Europäischen Plattform der Regulierungsbehörden (EPRA), deren stellvertretender Vorsitzender er bis Mai 2013 war. Er ist seit 2006 Vizepräsident des Medienrats der Deutsch-sprachigen Gemeinschaft Belgiens. 

Als Historiker hat Jürgen Brautmeier nach seiner Promotion zur Forschungspolitik in Nordrhein-Westfalen vor allem Aufsätze zur Landesgeschichte, aber auch zum 2. Weltkrieg oder zur Amerikaauswanderung im 19.Jahrhundert veröffentlicht und gehört seit 2002 zu den Herausgebern der „Düsseldorfer Schriften zur Neueren Landesgeschichte und zur Geschichte Nordrhein-Westfalens“.

Dr. Carsten Brosda
Dr. Carsten Brosda

Dr. Carsten Brosda

Bevollmächtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien, Senatskanzlei Hamburg

11:55 Uhr Paneldiskussion: Was soll Medienregulierung in konvergenten Märkten leisten?

Dr. Carsten Brosda leitet seit Juni 2011 das neugeschaffene Amt Medien in der Senatskanzlei der Freien und Hansestadt Hamburg.

Zuvor arbeitete er von 2010 bis 2011 als Abteilungsleiter Kommunikation beim SPD-Parteivorstand und war von 2005 bis 2009 zunächst als Leiter des Referates Reden, Texte und Analysen und dann auch als stellvertretender Leiter des Leitungs- und Planungsstabes im Bundesministerium für Arbeit und Soziales in Berlin tätig. Zwischen 2000 und 2005 arbeitete Carsten Brosda erst als Pressereferent und Redakteur, später als Redenschreiber und Referent für Grundsatzfragen im SPD-Parteivorstand.

Carsten Brosda hat bei der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung in Essen volontiert und Diplom-Journalistik und Politikwissenschaft an der Universität Dortmund studiert. Nach dem Studienabschluss hat er berufsbegleitend zum Thema „Diskursiver Journalismus“ promoviert und sich in zahlreichen Publikationen und Lehrveranstaltungen mit Fragestellungen der Öffentlichkeit, des Journalismus und der Medienethik beschäftigt.

Carsten Brosda ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Carine Chardon
Carine Chardon

Carine Chardon

Leiterin Medienpolitik/Medienrecht, Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI)

12:45 Uhr Paneldiskussion: Vom Lizenzmodell zur Opt-In-Regulierung?

Carine Léa Chardon hat eine juristische Ausbildung in Deutschland und Frankreich mit Schwerpunkt Medienrecht und Medienmanagement absolviert. Sie trat 2001 als medienpolitische Referentin bei der Kirchgruppe ein und war mehrere Jahre als Senior Counsel Regulatory Affairs bei der Premiere AG (heute Sky Deutschland) tätig. 

Seit Juli 2008 ist Carine Chardon Leiterin Medienpolitik / Medienrecht im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. In dieser Funktion vertritt sie die Interessen der Consumer Electronics Industrie gegenüber Gesetzgebungs- und Aufsichtsbehörden auf nationaler Ebene und auf Ebene der Europäischen Union.

Daneben ist Carine Chardon seit August 2008 die Geschäftsführerin der Deutschen TV-Plattform e.V. Der gemeinnützige Verein setzt sich für die übergreifenden Belange des digitalen Rundfunks ein, etwa für die Einführung neuer Technologien auf Grundlage offener Branchenstandards, wie interaktives Fernsehen mit dem Standard HbbTV. Die Deutsche TV-Plattform umfasst über 50 Mitgliedsunternehmen, darunter zahlreiche TV-Sender, Infrastrukturbetreiber und Endgerätehersteller sowie politische Behörden und Universitäten. 

Dr. Rachael Craufurd Smith

Dr. Rachael Craufurd Smith

Dr. Wilhelm Eschweiler
Dr. Wilhelm Eschweiler

Dr. Wilhelm Eschweiler

Vizepräsident, Bundesnetzagentur

15.45 Uhr Abschlussdiskussion: Wo soll’s langgehen? Fahrplan für ein neues Zusammenspiel von Bund und Ländern

  • geb. 1962 in Eschweiler, verheiratet, ein Kind

Beruflicher Werdegang:

  • Seit Mai 2014 Vizepräsident der Bundesnetzagentur
  • ab 1998 Bundeswirtschaftsministerium 
  • 2007 bis 2014 Leiter des Referats "Europäische IKT-Politik" 
  • 2002 bis 2006 Leiter des Referats „Internationale Telekommunikations- und Postpolitik“ 
  • 1998 bis 2002 Referent im Referat „Grundsatzangelegenheiten der Regulierung“ (Aufsicht BNetzA) 
  • 1995 bis 1997 Referent im Ministerbüro Bundesminister Dr. Wolfgang Bötsch 
  • 1994 Außenprobezeit Europäische Kommission, Brüssel (Generaldirektion Informationsgesellschaft) 
  • 1992 Bundesministerium für Post und Telekommunikation (Referent im Rechtsreferat)

Ausbildung: 

  • 1993 1. und 2. Staatsexamen Rechtswissenschaften, Universität Bonn, 2 Auslandssemester an der Université de Lausanne, Promotion bei Prof. Dr. jur. Günter Kohlmann
  • 1981 Abitur am Städtischen Gymnasium Eschweiler
Julian Geist
Julian Geist

Julian Geist

Executive Vice President Public Affairs, ProSiebenSat.1 Media AG, München

11:55 Uhr Paneldiskussion: Was soll Medienregulierung in konvergenten Märkten leisten?

Julian Geist ist seit März 2009 Konzernsprecher der ProSiebenSat.1 Media AG und für die gesamte Kommunikation des Unternehmens verantwortlich. Seit 2013 verantwortet er mit dem Bereich Public Affairs auch die politische Strategie des Unternehmens. Er wurde 1968 in München geboren und studierte Jura, Anglistik und Philosophie in Deutschland, Großbritannien und Frankreich. 1995/96 absolvierte er ein Volontariat bei ProSieben. Von 1997 bis 2006 war er für das gesellschaftliche Engagement der ProSiebenSat.1 Group verantwortlich. Von April 2006 bis März 2009 war er Leiter Unternehmenskommunikation der ProSiebenSat.1 Media AG.

Claus Grewenig
Claus Grewenig

Claus Grewenig

Geschäftsführer, Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT)

12:45 Uhr Paneldiskussion: Vom Lizenzmodell zur Opt-In-Regulierung?

Geboren 1974 in Landau. Studium der Rechtswissenschaften in Heidelberg und Freiburg im Breisgau. Referendariat am Landgericht Dortmund. 2001-06 im Bereich Multimedia/Recht beim Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT) tätig. Seit Januar 2006 Justiziar des Verbandes, 2007-11 stellvertretender Geschäftsführer, seit April 2011 Geschäftsführer VPRT. Seit Mai 2011 außerdem kooptiertes Vorstandsmitglied der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter e. V. (FSM) sowie Mitglied des Präsidialrates des Zentralverbandes der Deutschen Werbewirtschaft e. V. (ZAW) und seit November 2011 Mitglied des Kuratoriums der Initiative „Ein Netz für Kinder“. Im Februar 2014 wurde Claus Grewenig in den Verwaltungsrat der Filmförderungsanstalt (FFA) berufen.

Prof. Monika Grütters
Prof. Monika Grütters

Prof. Monika Grütters

MdB, Staatsministerin für Kultur und Medien

11.05 Uhr Keynote

In Münster geboren, studierte Germanistik, Kunstgeschichte und Politikwissenschaft an den Universitäten Münster und Bonn. Ihre beruflichen Erfahrungen sammelte sie an der Oper, im Verlagswesen und im Museumsbereich, bevor sie in großen Unternehmen für Kunst- und Kulturprogramme verantwortlich war. Von 1998 bis 2013 war sie Vorstand der Stiftung „Brandenburger Tor“. Seit 1999 ist sie Honorarprofessorin für Kulturmanagement an der Freien Universität Berlin.

Monika Grütters ist Erste stellvertretende Vorsitzende der CDU Berlin. Von 1995 bis 2005 war sie Mitglied im Abgeordnetenhaus von Berlin und dort wissenschafts- und kulturpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion. Seit 2005 ist sie Mitglied des Deutschen Bundestages. In der vergangenen Legislaturperiode leitete Monika Grütters als Vorsitzende den Ausschuss für Kultur und Medien. Seit Dezember 2013 ist sie Staatsministerin und die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. 

Christoph Keese
Christoph Keese

Christoph Keese

Executive Vice President, Axel Springer SE

11.55 Uhr Paneldiskussion: Was soll Medienregulierung in konvergenten Märkten leisten?

Der Journalist und Wirtschaftswissenschaftler Christoph Keese arbeitete 2013 ein halbes Jahr lang im Silicon Valley. Er traf Erfinder, Gründer, Wagniskapitalgeber und Professoren in Stanford und Berkeley - auf der Suche nach Erfolgsmustern und Treibern der boomenden Internetwirtschaft. Wie funktioniert dieses "Einfach tun, was sonst keiner wagt"? Warum fällt traditionellen Firmen die "disruptive Innovation" so schwer? Wächst uns Google über den Kopf? Was ist der Netzwerkeffekt? Schafft das Internet wirklich Geld, Banken, Einzelhandel, Zeitungen, Bücher und Verkehrsampeln ab? Was muss Deutschland unternehmen, um den Anschluss nicht zu verpassen? Christoph Keese, Jahrgang 1964, ist Executive Vice President der Axel Springer SE in Berlin. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. Als Journalist war Keese Ressortleiter Wirtschaft und Medien der "Berliner Zeitung" sowie Chefredakteur der "Financial Times Deutschland", der "Welt am Sonntag" und von "Welt Online".

Dr. Matthias Knothe
Dr. Matthias Knothe

Dr. Matthias Knothe

Leiter des Referates für Medienpolitik, Staatskanzlei Schleswig-Holstein

15:00 Uhr Paneldiskussion: Konvergenz und Vielfaltssicherung: Was muss getan werden?

Matthias Knothe, Ministerialrat, geb. 08.10.1959, 
Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Hamburg mit Schwerpunkt im Öffentlichen Recht. Referendariat im Bereich des OLG Hamburg ( Wahlstation beim OVG Hamburg). Mehrjährige Tätigkeit in der Anwaltskanzlei Dr. Prinz und Partner mit Schwerpunkten im Öffentlichen Recht und Medien- und Presserecht. Seit 1993 in der Staatskanzlei des Landes Schleswig-Holstein, derzeitig Leiter der Stabstelle Medienpolitik. 1993 -1994 Mitglied der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfes der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten (KEF). Seit 1995 Beauftragter des Bundesrates im Kontaktausschuss der EG-Fernsehrichtlinie bei der EU-Kommission und der Ratsarbeitsgruppe für „Audiovisuelle Medien“. Verschiedene wissenschaftliche Veröffentlichungen und Vorträge. Im Jahr 2000 Promotion ( Dr. iur.) über ein rundfunkrechtliches Thema an der Universität Hamburg.

Johannes Kors
Johannes Kors

Johannes Kors

stv. Geschäftsführer, Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)

14.30 Uhr Vortrag: Die Wissensbasis: Ergebnisse des neuen DLM-Medienkonvergenzmonitors

Johannes Kors studierte von 1974 bis 1975 Druckereitechnik an der Fachhochschule München und begann anschließend ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Universität Paderborn, das er als Diplom-Kaufmann 1980 abschloss. 

Danach war er von Ende 1980 bis Mitte 1985 als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Elektronische Medien beim Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger(BDZV) tätig. Von Mitte 1985 bis Ende 1986 war er verantwortlicher Redakteur des Brancheninformationsdienstes Kabel & Satellit in Hamburg.
Seit Anfang 1987 arbeitet er in der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), wo er seit 1988 den Bereich Kommunikation und Medienwirtschaft leitet und seit 1991 auch stellvertretender Geschäftsführer ist. Darüber hinaus ist er seit 1999 Geschäftsführer der Medientage München GmbH und war von 2004 bis 2007 als Lehrbeauftragter an der Ludwig-Maximilians Universität München tätig.

Jan Kottmann
Jan Kottmann

Jan Kottmann

Leiter Medienpolitik / Senior Policy Counsel DACH, Google Germany

15:15 Uhr Paneldiskussion: Neue Regeln für einen fairen Ausgleich zwischen Inhalte-Anbietern und digitalen Vermittlern?

Jan Kottmann, Jahrgang 1972, verantwortet seit Februar 2010 den Bereich Medienpolitik bei Google Deutschland. Nach seinem Jura-Studium in Trier, London, Bonn und Edinburgh arbeitete er von 2002 bis 2008 für RTL Television und die Mediengruppe RTL Deutschland. Dort war er zuletzt als stellvertretender Leiter Medienpolitik für den Bereich politische Kommunikation und Medienrecht zuständig, bevor er sich 2009 als Anwalt für Medienrecht in Berlin niederließ. In seiner jetzigen Funktion als Leiter Medienpolitik betreut Kottmann u.a. die Themen Datenschutz, Content-Regulierung und Medienpolitik für den Bereich DACH.

Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz
Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz

Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz

Vorsitzender, Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) und Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Recht der Wirtschaftsregulierung und Medien, Universität Mannheim 

15.00 Uhr Paneldiskussion: Konvergenz und Vielfaltssicherung: Was muss getan werden?

Herr Prof. Dr. Ralf Müller-Terpitz studierte Rechtswissenschaft an den Universitäten Bonn und Genf. Nach seinem Rechtsreferendariat in Köln und New York war er bis Ende 1997 als Referent in der Abteilung Recht/Regulierung des Düsseldorfer Telekommunikationsunternehmens o.tel.o. tätig. Es folgten die Promotion (1997) und Habilitation (2005) am Institut für Öffentliches Recht der Universität Bonn. 2007 übernahm er den Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie Wirtschaftsverwaltungs-, Medien- und Informationsrecht an der Universität Passau. Seit September 2013 ist er Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Recht der Wirtschaftsregulierung und Medien an der Universität Mannheim. Ende 2009 wurde er zum Mitglied der Kommission zur Ermittlung der Konzentration im Medienbereich (KEK) berufen, deren Vorsitzender er seit Oktober 2014 ist.

Günther Oettinger
Günther Oettinger

Günther Oettinger

Kommissar für Digitale Wirtschaft und Gesellschaft, Europäische Kommission

10.35 Uhr Keynote

Günther H. Oettinger ist seit dem 1. November 2014 der EU-Kommissar für digitale Wirtschaft und Gesellschaft. Am 10. Februar 2010 wurde er EU-Kommissar für Energie und war vom 1. Juli bis 31. Oktober 2014 Vizepräsident der Europäischen Kommission. Zuvor war Herr Oettinger in den Jahren von 2005 bis 2010 Ministerpräsident des Landes Baden-Württemberg und seit 1984 Mitglied des Landtages. Darüber hinaus ist er Mitglied des Präsidiums und des Bundesvorstandes der CDU Deutschlands.

Günther H. Oettinger is European Commissioner for Digital Economy and Society since 1st November 2014. On 10 February 2010 he became European Commissioner for Energy and from 1st July – 31st October 2014, he was Vice-president of the European Commission. From 2005-2010, he was Prime Minister of Baden-Württemberg (Germany) and, since 1984, a member of the regional Parliament ("Landtag"). He was the leader of the CDU Landtag group from January 1991 to April 2005. 
A lawyer by training, Günther H. Oettinger became actively involved in politics during his adolescence. He is a member of the Federal Executive Committee and of the Steering Committee of the CDU Deutschlands.

Jacqueline Kraege
Jacqueline Kraege

Jacqueline Kraege

Staatssekretärin, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz
beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales

16:30 Uhr: Abschlussdiskussion: Wo soll’s langgehen? Fahrplan für ein neues Zusammenspiel von Bund und Ländern

  • Geboren am 21. Mai 1960 in München 
  • 1979 Abitur in St. Augustin 
  • anschließend Studium Literaturwissenschaft, Germanistik, Spanische Philologie, 
  • Kunstgeschichte und Politische Wissenschaft in Bonn
  • 1989/90 Abschluss mit dem Magisterexamen 
  • 1986-1990 Projektassistentin bei der Friedrich-Ebert-Stiftung
  • 1988/89 Dozentin am Willy-Eichler-Bildungswerk 
  • 1990/91 Koordination der Regionalkonferenzen „Fortschritt '90", 
  • beim Parteivorstand der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands 
  • 1991/92 Büroleiterin von Dr. Christoph Zöpel, MdB 
  • 1992-1995 Referentin für Kabinettsangelegenheiten und Ministerpräsidentenkonferenzen, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz 
  • 1995 - 2001 Referatsleiterin Bundesrat, Kabinett, Ministerpräsidentenkonferenzen und allgemeine Föderalismusfragen, Staatskanzlei 
  • 2001 - 2002 Büroleiterin von Ministerpräsident Kurt Beck
  • 2002 - 2005 Leiterin der Abteilung Ressortskoordination und Regierungsplanung der Staatskanzlei 
  • 25. Februar 2005 Ernennung zur Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt und Forsten Rheinland-Pfalz 
  • Mai 2006 - Mai 2011 Staatssekretärin im Ministerium für Umwelt, Forsten und Verbraucherschutz Rheinland-Pfalz 
  • Mai 2011 - Januar 2013 Staatssekretärin im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie Rheinland-Pfalz 
  • 16. Januar 2013 - 11. November 2014 Chefin der Staatskanzlei 
  • seit 12. November 2014 Bevollmächtigte des Landes beim Bund und für Europa, für Medien und Digitales 
Dr. Wolf Osthaus
Dr. Wolf Osthaus

Dr. Wolf Osthaus

Senior Vice President Regulatory & Public Policy, Unitymedia KabelBW

12:45 Uhr Paneldiskussion: Vom Lizenzmodell zur Opt-In-Regulierung?

Dr. Wolf Osthaus ist seit April 2013 Mitglied der Geschäftsleitung des deutschen Kabelnetzbetreibers Unitymedia KabelBW, der deutschen Tochter des weltweit größten Breitbandkabelunternehmens Liberty Global plc. Dort verantwortet er alle regulatorischen Themen sowie die politische Kommunikation. 
Der promovierte Jurist verfügt über langjährige Erfahrungen in der Internet- und Medienwirtschaft, u.a. in führenden Funktionen bei der United Internet AG, bei eBay und dem ITK-Verband BITKOM. Daneben ist er Lehrbeauftragter für Medienwirtschaftsrecht an der Universität Göttingen und war von 2010 bis 2013 sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission des Deutschen Bundestags „Internet und digitale Gesellschaft“. 

 

Lutz Reulecke
Lutz Reulecke

Lutz Reulecke

Vice President Regulatory Affairs & Public Policy, Sky Deutschland

12:45 Uhr Paneldiskussion: Vom Lizenzmodell zur Opt-In-Regulierung?

Lutz Reulecke ist seit Mai 2012 Vice President Regulatory Affairs & Public Policy. In seinen Verantwortungsbereich fallen regulatorische Verfahren und die Vertretung des Unternehmens bei politischen Entscheidungprozessen gegenüber Institutionen, Verbänden und Regulierungsbehörden auf nationaler und europäischer Ebene. Vor seinem Wechsel zu Sky leitete Reulecke über sieben Jahre die Abteilung Public Affairs bei der internationalen Rechtsanwaltskanzlei Freshfields Bruckhaus Deringer, wo er Wirtschafsmandanten bei strategischen und kommunikativen rechtlich-politischen Projekten beriet und für sie relevante Gesetzgebungsvorhaben begleitete. Zuvor hat Reulecke über acht Jahre in verschiedenen Funktionen im Deutschen Bundestag gearbeitet. Er ist Co-Autor des im FAZ-Verlag erschienenen „Handbuchs des deutschen Lobbyisten“.

Dr. Tobias Schmid
Dr. Tobias Schmid

Dr. Tobias Schmid

Vorstandsvorsitzender, Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT)

15:00 Uhr Paneldiskussion: Konvergenz und Vielfaltssicherung: Was muss getan werden?

Tobias Schmid ist seit Januar 2005 Bereichsleiter Medienpolitik bei der Mediengruppe RTL Deutschland und seit September 2010 Executive Vice President Governmental Affairs bei der RTL Group. 
Daneben engagiert sich der promovierte Jurist auch im Verband Privater Rundfunk und Telemedien (VPRT), wo er von 2005 bis 2012 Vizepräsident und Vorsitzender des Fachbereichs Fernsehen und Multimedia war. Seit November 2012 ist Tobias Schmid Vorstandsvorsitzender des VPRT.
Von 1999 bis Ende 2004 war Tobias Schmid für die Home Shopping Europe AG tätig. Hier verantwortete er als General Counsel die Bereiche Recht und Medienpolitik, Personal, interne Revision und Öffentlichkeitsarbeit. 
Zuvor absolvierte Tobias Schmid nach Studium und Promotion in Heidelberg und Freiburg sein Referendariat in Berlin.

 

Bettina Schmieding
Bettina Schmieding

Bettina Schmieding

Journalistin

Moderation am Vormittag

Bettina Schmieding arbeitet als Moderatorin und Reporterin für den Deutschlandfunk. Sie studierte Anglistik, Politikwissenschaft und Geschichte in Tübingen, Münster und Chicago. Im Anschluss an ihr Studium absolvierte sie ein Volontariat beim Deutschlandfunk. Neben ihrer Tätigkeit für den Kölner Sender arbeitet Bettina Schmieding für ARD-Hörfunkprogramme und schreibt für das Internet. Ihre journalistischen Schwerpunkte liegen im Bereich Medien und Gesellschaft, sowie bei den Themen Kultur und Politik. Sie arbeitet außerdem als Tagungsmoderatorin.

Prof. Dr. Wolfgang Schulz
Prof. Dr. Wolfgang Schulz

Prof. Dr. Wolfgang Schulz

Direktor, Hans-Bredow-Institut für Medienforschung an der Universität Hamburg

11.40 Uhr Impuls

11:55 Uhr Paneldiskussion: Was soll Medienregulierung in konvergenten Märkten leisten?

Prof. Dr. Wolfgang Schulz studierte Rechtswissenschaft und Journalistik. Im Juli 2009 erfolgte die Habilitation durch die Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg, seit November 2011 hat er die Universitätsprofessur „Medienrecht und Öffentliches Recht einschließlich ihrer theoretischen Grundlagen“ an der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg inne. Es handelt sich um eine gemeinsame Besetzung durch die Universität Hamburg und das Hans-Bredow-Institut. Der Schwerpunkt dieser Professur liegt auf der Forschung am Hans-Bredow-Institut.

1999 bis 2001 fungierte er als stellvertretender Geschäftsführer sowie als Leiter des Bereichs Medien- und Telekommunikationsrecht des Hans-Bredow-Instituts, seit Juli 2001 ist er Direktor des Instituts.

Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen bei Problemen der rechtlichen Regulierung in Bezug auf Medieninhalte und der Rechtsgrundlagen journalistischer Arbeit; zudem forscht er im Bereich Internet-Governance und zu den Grundlagen der Kommunikationsfreiheiten. Dazu kommen Arbeiten zu Handlungsformen des Staates, etwa im Rahmen von Konzepten „regulierter Selbstregulierung“ und international vergleichende Studien.
Wolfgang Schulz ist seit 2012 zudem Direktor des Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft in Berlin.

2010-2013 war er als Sachverständiges Mitglied in der Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft" tätig. Außerdem ist er Vorsitzender des Fachausschusses „Kommunikation und Information“ der deutschen UNESCO-Kommission. Er ist zudem Mitglied im Editorial Committe des Journal of Media Law und leitet die Law-Group von Hamburg@Work, einer Clusterinitiative für die MITT-Wirtschaft, die als Public Private Partnership von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Hamburger Unternehmen gegründet wurde.

Dr. Christian Stöcker
Dr. Christian Stöcker

Dr. Christian Stöcker

Ressortleiter Netzwelt, Spiegel Online

Moderation am Nachmittag

Christian Stöcker, Jahrgang 1973, leitet bei SPIEGEL ONLINE seit Anfang 2011 das Ressort Netzwelt. Stöcker ist Diplompsychologe und an der Bayerischen Theaterakademie ausgebildeter Kulturkritiker, 2003 promovierte er in Würzburg in kognitiver Psychologie. Seit Februar 2005 ist er Mitglied der Redaktion von SPIEGEL ONLINE, zunächst in den Ressorts Wissenschaft und Netzwelt. Daneben schreibt er Gastbeiträge für Publikationen wie die „Frankfurter Hefte“, „Publizistik“, „Aus Politik und Zeitgeschichte“ und „Das Parlament“. Im August 2011 erschien sein Buch "Nerd Attack! Eine Geschichte der digitalen Welt vom C64 bis zu Twitter und Facebook", das auch in die Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung aufgenommen wurde, im Februar 2012 das gemeinsam mit Ole Reißmann und Konrad Lischka verfasste "We Are Anonymous - die Maske des Protests". Stöcker lehrt, hält Vorträge und moderiert. Er ist Mitglied der Jurys des Deutschen Computerspielpreises und des Deutschen Entwicklerpreises. Im September 2010 wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Psychologie mit deren alle zwei Jahre vergebenen Preis für Wissenschaftspublizistik ausgezeichnet.

Presse

Save The Date

In die Debatte über die notwendigen regulatorischen Folgen der Medienkonvergenz ist Bewegung gekommen.

PDF-Download

DLM-Pressemitteilung 01/2015

Moderne Regulierung schaffen, Medienzukunft gestalten – DLM-Symposium am 19. März – Keynotevon Staatsministerin Monika Grütters

PDF-Download

DLM-Pressemitteilung 02/2015

EU-Kommissar Oettinger eröffnet DLM-Symposium am 19. März

PDF-Download

DLM-Pressemitteilung 03/2015

Neuer DLM-Medienkonvergenzmonitor: Aktuelles zu Medienmacht und Medienvielfalt beim DLM-Symposium am 19. März

PDF-Download

DLM-Pressemitteilung 04/2015

DLM-Symposium 2015 eröffnet: Brautmeier, Oettinger und Grütters zu Fragen der Medienordnung

PDF-Download

DLM-Pressemitteilung 05/2015

Neuer DLM-Medienkonvergenzmonitor vorgestellt: Private TV-Sendergruppen verlieren an Meinungsmacht

PDF-Download

DLM-Pressemitteilung 06/2015

Künftige Medienordnung: Brautmeier begrüßt Einigungswillen von Bund und Ländern

PDF-Download

Tagungsbericht zum DLM-Symposium 2015

Moderne Regulierung für die Medienzukunft: Kommissionen ringen mit der Konvergenz

PDF-Download

Archiv